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Willkommen
Ulrich Schmidt
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Herzlich Willkommen!

Ich freue mich, dass Sie den Weg auf  meine Homepage gefunden haben und möchte Sie hier sehr herzlich begrüßen!

Auf den folgenden Seiten steht Ihnen ein umfangreiches Informationsangebot über die einzelnen Stationen meines Lebens zur Verfügung.
Als Berufspolitiker habe ich 5 Ministerpräsidenten in NRW miterleben dürfen. Von Heinz Kühn (SPD) über Johannes Rau (SPD), Wolfgang Clement (SPD), Peer Steinbrück (SPD) bis hin zu Dr. Jürgen Rüttgers (CDU).
Nun, nach 30 jähriger Mitgliedschaft im Nordrhein-westfälischen Landtag habe ich beim VdK zurück zu meinen Wurzeln gefunden.

Ich freue mich, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Ihr

Ulrich Schmidt

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Ehrenvorsitzender Adolf Eggermann tot

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Wetter (Ruhr), 14. Mai 2010
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In der Stadtgeschichte konnte kaum ein Zweiter auf eine so lange kommunalpolitische Tätigkeit blicken: Im Herbst 1956 wurde der Sozialdemokrat Mitglied der Gemeindevertretung Esborn, nach der kommunalen Neugliederung war er zunächst Sachkundiger Bürger und von 1975 bis 1994 Mitglied des Rates.

Im Anschluss engagierte er sich noch zwei Jahre lang als Sachkundiger Bürger im Bau- und Denkmalausschuss.
Maßgeblich war der ehemalige Vorarbeiter beim Betriebshof der Stadt Gevelsberg und zweifacher Familienvater am Aufbau de neuen Stadt Wetter beteiligt, dem gebürtigen Esborner lag aber auch vor allem das Wohlergehen „seines“ Ortsteils am Herzen. Den Kanalbau auch in den Außenbezirken feierte Eggermann als einen seiner größten politischen Erfolge.

Ulrich Schmidt

Kurt Beck zeichnete Ehrenamtliche aus

Ulrich Schmidt Ulrich Schmidt
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Wetter (Ruhr), 01. Mai 2010
Ulrich Schmidt
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"Man soll sich nicht fragen, was man selbst davon hat, sondern überlegen, ob es auch den Mitmenschen gut tut." So beschreibt der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck die Arbeit von ehrenamtlichen Mitarbeitern.

Einige dieser Ehrenamtlichen ehrten er und Wittens Landtagsabgeordneter Thomas Stotko nun in den Räumen der Universität Witten/ Herdecke für ihre selbstlose Arbeit.

Gerhard und Elisabeth Steveling nehmen seit über 20 Jahren Waisenkinder aus Russland und Polen in ihrem Zuhause auf, um ihnen eine Chance für ein gutes Leben geben zu können. "2001 haben wir einen 14-jährigen Afghanen aufgenommen. Er brachte keine Schulbildung aus seiner Heimat mit. Heute hat er einen Schulabschluss und ist ausgebildeter Tischler", erzählt Gerhard Steveling, Vorsitzender der Handwerkskammer.

Gerhard und Elisabeth Steveling bekommen für ihre Arbeit diese Woche das Bundesverdienstkreuz verliehen. "Das ist mir schon fast peinlich. Eigentlich ist es nichts besonderes, was wir getan haben", sagt er bescheiden. Diese Einstellung haben alle, die an diesem Abend von Thomas Stotko geehrt werden. "Das ist schon fast typisch für Ehrenamtliche", scherzt der Landtagsabgeordnete.

In der Rede von Kurt Beck geht es zum Großteil auch um die Arbeit derer, die keine besondere Anerkennung dafür erwarten. Genau das bemängelt Beck: "Wir müssten in einer Anerkennungskultur leben, wo solche Arbeit auch gewürdigt wird." Die Ehrung, die im Rahmen einer Gala mit dem Jazztrio "Indigo" stattfand, nutzten die SPD-Abgeordneten natürlich auch für ihren Wahlkampf für die Landtagswahl am 9. Mai.

"Eine unserer Grundorientierungen ist, dass jeder der Hilfe braucht, egal wie alt oder gebrechlich er ist, diese auch bekommt", erklärt Kurt Beck den Zuhörern, die zum großen Teil aus SPD-Anhängern bestanden. Doch auch wenn die 30-minütige Rede zwischenzeitlich auf die Ziele der Partei abzielte, fand Beck immer den Schwenk zurück zu den Ehrenamtlichen.

Der erste, der geehrt wurde, war Kurt Tarrach. Der seit 21 Jahren aktive Mitarbeiter im evangelischen Kirchenkreis Hattingen, der zuständig für die Männerarbeit ist, reagiert überrascht: "Ich hätte nicht gedacht, dass ich zuerst dran komme." Als nächstes werden Vertreter der freiwilligen Feuerwehr und die Jusos geehrt. "Nicht, dass sie denken, wir ehren nur unsere Parteileute. Aber diese jungen Menschen setzen sich gegen die rechte Bewegung ein, was erwähnt werden sollte", erklärt Thomas Stotko.

Der sehbehinderte Rudi Leopold, der seit 32 Jahren den Vorsitz im Blinden und Sehbehindertenverein inne hat, bekam bereits 1996 das Bundesverdienstkreuz für seine Arbeit. Wilma Smart und Marianne Rachenbäumer, beide bei der AWO in unterschiedlichen Stadtteilen aktiv, sind gerührt: "Wir wollen hier gar nicht stehen. Das ist doch nichts Besonderes."

Die letzte Ehrung ging an Claudia Krischker, die gute Seele des TuS Bommern, die neben ihrem Beruf als Fitnesstrainerin Workshops und Fitnessreisen organisiert. "All diese Menschen haben etwas Anerkennung verdient und ich hoffe wir haben das heute Abend geschafft", sagt Thomas Stotko zum Abschluss.

Quelle: WAZ Witten

Ulrich Schmidt

Ministerpräsident Beck unterstützt SPD-Kandidaten im Landtagswahlkampf

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Wetter (Ruhr), 01. Mai 2010
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Auf Einladung der 3 heimischen SPD-Landtagsabgeordneten, Bovermann, Kramer und Stotko besuchte der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck den Ennepe-Ruhr-Kreis. In Wetter sprach er vor zahlreichen interessierten Zuhörern zum Thema Bildung und zur Initiative des Landes Rheinland-Pfalz, die Kindergärten im Lande gebührenfrei zu halten. Beck untermauerte die Forderung der SPD in NRW, die unsoziale Auslese im Bildungswesen endlich zu beenden. "Die Bildungschancen von Kindern in unserem Land dürfen endlich nicht mehr vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein", so Beck.

Rheinland-Pfalz hat mittlerweile im Vergleich der Bundesländer eine Vorreiterrolle beim Ausbau der Betreuung von Kindern unter drei Jahren und auch bei der Ausstattung mit Ganztagsschulen. Die anwesenden Erzieherinnen nutzten in der Veranstaltung die Gelegenheit, ihren Unmut über das aktuelle KiBiz (Kinderbildungsgesetz) zum Ausdruck zu bringen. Übereinstimmend berichteten sie von der Verschlechterung der Betreuungssituation in Ihren Einrichtungen und der stetig ansteigenden Belastung der Beschäftigung durch immer mehr zusätzliche Aufgaben, seit der Einführung des Gesetzes durch die noch amtierende schwarz-gelbe Regierung in NRW. Diesen Eindruck bestätigte auch Rainer Bovermann, der aus zahlreichen Besuchen in Kindertageseinrichtungen in seinem Wahlkreis berichten konnte. Er versprach im Falle eines Rot-Grünen Regierungsbündnisses eine umgehende Reform des KiBiz. "Wir brauchen endlich ein echtes Kinderbildungsgesetz, das seinen Namen auch verdient. Dazu gehört auch, den Beruf der Erzieherin endlich mit der Wertschätzung zu betrachten, die er auch verdient. Das Verständnis für diese verantwortungsvolle Aufgabe im Bereich der frühkindlichen Bildung, muss sowohl bei der Ausbildung und schlussendlich der Bezahlung der Männer und Frauen in diesem Beruf Ihren Niederschlag finden", so Bovermann an die Adresse der Erzieherinnen. Nach einer munteren Diskussion und viel Beifall für den Pfälzer Kurt Beck ging es weiter zu einem Termin in Gevelsberg, bevor am Abend die Ehrenamtsgala in Witten auf dem Programm stand.

Ulrich Schmidt

Ausverkauf!

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Wetter (Ruhr), 01. Mai 2010
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Die Deviese von Schwarz-Gelb lautet: Privat vor Staat!
Wofür soll eine Stadt ein Schwimmbad oder eine Stadtbücherei haben? Wer sich das teure Spaßbad oder den Kauf von Büchern nicht leisten kann, hat halt Pech gehabt!

Was wäre also besser, als die überflüssigen Gebäude und
Grundstücke an den Meistbietenden (wer es sich leisten
kann) zu verkaufen. Damit komme die Städte zwar auch
nicht aus der Schuldenfalle, aber so unterstützen wir
wenigstens nicht mehr die, die uns eh nur im Wahlkampf
interessieren. Wer sich kein Leben in Luxus leisten kann, gehört nicht zu denen, die wir nach der Wahl fördern.

Ulrich Schmidt

Jusos beim Wahlkampfauftakt

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Wetter (Ruhr), 12. April 2010
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In Düsseldorf ist die NRW- SPD am Samstag (10.04.10) in die entscheidende Wahlkampfphase gestartet. Vor rund 3.500 SPD- Anhängern warf NRW- Landeschefin Hannelore Kraft Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) eine "verlogene" Politik vor.

Nach dem 9. Mai sei Schluss mit "Privat vor Staat" und mit warmen Worten, denen fast nie Taten folgten.
Kraft wurde von ihren SPD- Amtskollegen Kurt Beck, Ministerpräsident Rheinland- Pfalz, Erwin Sellering, Ministerpräsident Mecklenburg- Vorpommern, Klaus Wowereit, Bürgermeister von Berlin und Jens Böhrnsen, Bürgermeister von Bremen unterstützt. Spätestens beim Aufritt von Culcha Candela hielt es keinen in der Halle mehr auf den Stühlen und die Einstimmung auf einen erfolgreichen Wahlkampf war perfekt.
Wir Jusos EN waren mit unseren Landtagsabgeordneten Rainer Bovermannn ,Hubertus Kramer und Thomas Stotko vor Ort.

Ulrich Schmidt

Gewerbegebiet "Am Stork": Die SPD hält Kurs

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Wetter (Ruhr), 10. April 2010
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Die SPD hat das Stork - Projekt lange und intensiv diskutiert. Es bleibt dabei: Das Gewerbegebiet ist unverzichtbar für die Entwicklung unserer Stadt.

Was die Zuwegung angeht, so hält die SPD Kurs: Die Erschließung durch das Schöllinger Feld ist die ökologisch und ökonomisch bessere Lösung. Die Lage an der Autobahn gab den Ausschlag für die Ausweisung des Gewerbegebiets. Da ist es nur folgerichtig, den Verkehr auf kürzestem Weg von und zur Autobahn zu führen. Vor allem aber kann der Waldstreifen, der das Gebiet gegen die Wohnbebauung abschirmt, in Gänze erhalten bleiben.
Die SPD-Fraktion hat diese Variante in die politischen Gremien eingebracht und überall eine klare Mehrheit bekommen, zuletzt in der Ratssitzung im März.
Von den Anwohnern ist diese Änderung der Planung sehr positiv aufgenommen worden, die jedoch noch nicht endgültig in trockenen Tüchern ist. "Deshalb", so SPD-Stadtverbandsvorsitzender Eberhard Fandrey, "würden wir uns freuen, wenn wir an dieser Stelle auch von der Bürgerinitiative Unterstützung bekämen !"

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Frühlingsfest der SPD am Parteibüro

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Wetter (Ruhr), 05. Mai 2010
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Zum Abschluss des Landtagswahlkampfes lädt der SPD-Stadtverband Wetter die Bürgerinnen und Bürger zu einem kleinen Frühlingsfest am Parteibüro an der Königstraße 100 ein.
Die Veranstaltung am kommenden Samstag beginnt um 11 Uhr. Es gibt Würstchen vom Grill und kühle Getränke.
Als Gast wird der DGB-Vorsitzende von NRW, Guntram Schneider, erwartet, der bei einem Wahlsieg der SPD Arbeits- und Sozialminister werden soll. Ebenfall dabei: Landtagsabgeordneter Rainer Bovermann.

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Sternwanderung am 01. Mai 2010

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Wetter (Ruhr), 10. April 2010
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Tanz in den Mai

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Wetter (Ruhr), 10. April 2010
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Gewerbegebiet „Am Stork“: Die SPD hält Kurs

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Wetter (Ruhr), 10. April 2010
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Die SPD hat das Stork - Projekt lange und intensiv diskutiert. Es bleibt dabei: Das Gewerbegebiet ist unverzichtbar für die Entwicklung unserer Stadt.

Was die Zuwegung angeht, so hält die SPD Kurs: Die Erschließung durch das Schöllinger Feld ist die ökologisch und ökonomisch bessere Lösung. Die Lage an der Autobahn gab den Ausschlag für die Ausweisung des Gewerbegebiets. Da ist es nur folgerichtig, den Verkehr auf kürzestem Weg von und zur Autobahn zu führen. Vor allem aber kann der Waldstreifen, der das Gebiet gegen die Wohnbebauung abschirmt, in Gänze erhalten bleiben.
Die SPD-Fraktion hat diese Variante in die politischen Gremien eingebracht und überall eine klare Mehrheit bekommen, zuletzt in der Ratssitzung im März.
Von den Anwohnern ist diese Änderung der Planung sehr positiv aufgenommen worden, die jedoch noch nicht endgültig in trockenen Tüchern ist. „Deshalb“, so SPD-Stadtverbandsvorsitzender Eberhard Fandrey, “würden wir uns freuen, wenn wir an dieser Stelle auch von der Bürgerinitiative Unterstützung bekämen!“

Ulrich Schmidt

Frühlingsfest am Parteibüro

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Wetter (Ruhr), 28. März 2010
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Zum Abschluss des Landtagswahlkampfes feiert die SPD am Samstag, den 8. Mai ein kleines Frühlingsfest rund um das Parteibüro Königstraße 100. Zu dieser Veranstaltung sind die Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen. Ab 11 Uhr gibt es kühle Getränke und heiße Würstchen vom Grill.

Ulrich Schmidt

Weg mit der Kopfpauschale!

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Wetter (Ruhr), 24. März 2010
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Die schwarz-gelbe Bundesregierung plant den Generalangriff auf unsere solidarische Krankenversicherung Auch hier sind CDU und FDP auf dem neo-liberalen Kurs, der bereits für die Wirtschaftskrise verantwortlich ist. Das Gesundheitswesen soll den freien Kräften des Marktes ausgeliefert werden.

Die „Kopfpauschale, bei der Verkäuferin und Banker das Gleiche zahlen sollen, macht Millionen von gesetzlich Versicherten zu Bittstellern. Gleichzeitig öffnet Schwarz-Gelb den Profitinteressen der privaten Gesundheitslobby – von der Pharmaindustrie bis zu den Privatversicherungen – Tür und Tor.


Die SPD steht für mehr Kontrolle und Effizienz im Gesundheitswesen und für die Bürgerversicherung, in die alle einzahlen – nach ihrer Leistungsfähigkeit.
Auch auf örtlicher Ebene kämpft die SPD gegen die „Kopfpauschale“: Im Parteibüro an der Königstraße liegen Unterschriftenlisten gegen diese Gesundheitspolitik, in die sich die Bürgerinnen und Bürger eintragen können.

Ulrich Schmidt

Parteitag mit Neuwahlen

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Wetter (Ruhr), 21. März 2010
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Der alte Vorsitzende der SPD im Ennepe-Ruhr-Kreis ist auch der neue: Mit mehr als 85 Prozent der Stimmen wurde Dr. Dietmar Köster bei der Delegiertenkonferenz am vergangenen Wochenende in Wetter im Amt bestätigt.

Ulrich Schmidt

Als Referenten hatte der Unterbezirk Frank Baranowski, Sprecher der Ruhr-SPD und Gelsenkirchener Oberbürgermeister eingeladen.
Frank Baranowski ging in seinem Referat zum Thema: „Die letzte Chance für die Kommunen: Schwarz-gelb ablösen!“ auch auf die Finanznot der Kommunen ein.
“Die Kaltschnäuzigkeit, mit der die Landesregierung den Kommunen trotz einer klaren Entscheidung des Verfassungsgerichtes die zuviel gezahlten Mittel für den Fond Deutsche Einheit vorenthält, ist beispiellos.“ Der EN-Kreis habe, so Baranowski, bislang 160 Millionen EURO zum Aufbau Ost beigetragen. Hier sei es ein erster und schnell umzusetzender Schritt zur Entlastung, diese Gelder vollständig zurück zu erstatten.
Außerdem seien mit 400 Millionen EURO die Städte und Gemeinden in NRW vom so genannten Wachstumsbeschleunigungsgesetz betroffen. Das einzige, so Baranowski, das in Folge dieses Gesetzes wächst, sind die kommunalen Schulden. Entsprechende Forderungen beschlossen die Delegierten des SPD-Parteitages einstimmig in einem Antrag des Unterbezirksvorstandes. Der fordert eine Entlastung der Kommunen und des Kreises von Sozialabgaben, die Einrichtung eines Entschuldungsfonds auf Landesebene und die Weiterentwicklung der Gewerbesteuer zu einer Gemeindewirtschaftssteuer. Die bereits für den SPD-Landesparteitag formulierte Forderung, keine „Schuldenbremse“ in der Landesverfassung zu verankern, wurde bekräftigt.

Dietmar Köster, wiedergewählter Unterbezirksvorsitzender der SPD: „Es ist eine Existenzfrage für die kommunale Selbstverwaltung, die Kommunalfinanzen zu stabilisieren und neu zu ordnen. Alleine dem Ennepe-Ruhr-Kreis werden durch das sog. Wachstumsbeschleunigungsgesetz knapp 7 Millionen Euro entzogen. Geld, das die Kommunen so dringend benötigen. “ In einer Resolution solidarisierten sich die knapp 100 Delegierten mit den Forderungen von Jugendlichen und Senioren, das Jugendzentrum „MiTTendrinN“ in Herdecke nicht zu schließen, wie es die Jamaika-Koalition plant.
Stellvertretende Vorsitzende wurden wieder die beiden Landtagsabgeordneten Hubertus Kramer aus Gevelsberg und Prof. Rainer Bovermann aus Hattingen. Die Bundestagsabgeordnete Christel Humme wurde erneut zur Schatzmeisterin gewählt.


Aus Wetter gehören neben Brigitte Wölke, Dr. Dietmar Köster und Nils Roschin als Beisitzer auch Eberhard Fandrey dem Vorstand an.

Ulrich Schmidt

Vierzig Jahre Vorsitzender in Volmarstein

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Wetter (Ruhr), 20. März 2010
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SPD bedankt sich bei Uli Schmidt

Der SPD-Ortsverein Volmarstein ehrte in Feierstunde mit Überraschungsprogramm, seinen langjährigen Vorsitzenden Ulrich Schmidt für 40 Jahre an der Spitze des größten Ortsvereins in Wetter (Ruhr). Mit Gästen wie Prof. Dr. Rainer Bovermann MdL, Bürgermeister Frank Hasenberg Bürermeistern und Vertreter der Ortsvereine aus den Nachbarstädten, sowie dem Vorsitzenden der AWO Westliches-Westfalen Bodo Champignon.

Schriftliche Grüße kamen aus Düsseldorf von der SPD-Landesvorsitzenden Hannelore Kraft. Als Ehrengast begrüßte der Jubilar die stellv. SPD-Landesvorsitzende Ute Schäfer, die sehr persönliche Worte für Uli Schmidt fand. Das Musikalische Rahmenprogrmm gestaltete traditionell der Stadtverbandsvorsitzende Eberhard Fandrey mit weiteren musikalischen Freunden. Fandrey überbrachte die Grüße aller sozialdemokraten aus Wetter (Ruhr):" Viele Höhen aber auch gelegentliche Tiefen hat Uli mit uns gemeinsam erlebt und solidarisch gestaltet." Der stellv. Vorsitzende des Ortsvereins, Nikolaus Roschin, beschrieb zu Beginn Schmidt´s politische Laufbahn, ausgehend vom Start bei den Volmarsteiner JUSOS bis zu überregionalen Positionen. Der langjährige Weggefährte Jochen Stich gab teils ernste, teils hintergründige und humorvolle Einblicke der gemeinsamen Arbeit über 40 Jahre im Vorstand des Ortsvereins und in weiteren politischen Stationen Schmidts wieder. Erst im Dezember 2009 wurde Schmidt für 45 Jahre SPD-Mitgiedschaft geehrt.
Noch in diesem Jahr wählt der Ortsverein einen neuen Vorstand. Uli Schmidt hat bereits seinen Mitgliedern versprochen, dass er für den Vorsitz erneut kandidieren wird. Dies wurde mit Applaus honoriert.
Für die gelungenen Überraschungen bedankte sich Uli Schmidt:" Wir machen gemeinsam weiter für die Menschen in Volmarstein und unserer Harkortstadt."

Ulrich Schmidt

Henning Scherf erzählte in Witten vom Zusammenleben vieler Generationen

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Witten/Ennepe-Ruhr, 16. März 2010
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„Wie wollen wir im Alter leben?“ Henning Scherf macht alten und jungen Menschen Mut, es in Zukunft nicht neben- sondern vor allem miteinander zu probieren. Gut gelaunt nahm Bremens ehemaliger Bürgermeister am Dienstagabend die über 100 Gäste im Haus Witten für seine nunmehr wichtigste Botschaft ein: „Wir sollten die altersveränderte Gesellschaft als reizvolle Chance für einen völlig neuen Umgang zwischen den Generationen begreifen.“

Auf Einladung von Thomas Stotko, Rainer Bovermann und Hubertus Kramer, den Landtagsabgeordneten des Ennepe-Ruhr-Kreises (alle SPD), breitete Henning Scherf amüsante und berührende Beispiele aus, vom gemeinsamen Leben der Generationen. Gesammelt hat sie der 71-Jährige im eigenen Wohnzimmer: In Bremen lebt Scherf mit neun weiteren Bewohnern in einem Haus, sie kochen und essen gemeinsam, hören einander zu und helfen sich. Unter ihnen ein katholischer Priester, ein überzeugter Atheist, ein Rentner mit minimalen Bezügen, ein Ex-Ministerpräsident – zehn Typen, die unterschiedlicher nicht sein können, auch was ihr Alter betrifft. Doch das trennt sie nicht, es hält sie vielmehr auf Trab.
Genau so hat es sich Scherf gewünscht, als er 50-jährig mit einigen Freunden und deren Familien den Mehrgenerationen-Versuch begann. Denn einsam alt werden wollte er nicht. Das Ergebnis ist spannend nicht nur für die zehn Bewohner, auch Henning Scherfs sieben Enkelkinder halten die WG für „eine gute Adresse“. Über Vorzüge freuen sich die Beteiligten allen Alters. Die Jungen hätten Betreuung und Hilfe bei den Kindern, die Älteren seien eingebunden, könnten helfen, wenn sie wollten. Denn, so Scherf: „Das Schlimmste ist, nichts mehr zu tun zu haben.“
Zu einer neuen Qualität fand das Zusammenleben, als es erstmals auch um die Pflege einer todkranken Bewohnerin ging. „Wir haben das gemeinsam gemacht, denn darum hatte sie uns gebeten“, erzählt Scherf. Ein weiterer Todesfall brachte selbst einzelne Kinder der Mitbewohner wieder zurück, weil sie sich einbringen wollten, aus Solidarität. „Wir sind durch die gemeinsame Aufgabe stärker zusammengerückt.“
Diese neuen Erfahrungen – und nicht etwa die Abwesenheit von Arbeit – machen die Gegenwart zur „besten Zeit meines Lebens“ für Henning Scherf. Die Teilung des Arbeitslebens in Ausbildung, Berufsleben, Rente sieht er skeptisch. „Wer hat den Ruhestand eigentlich erfunden? Ich will aktiv und unter Menschen sein.“ Diese Meinung teile er mit vielen Altersgenossen, das zeige der große Anteil Älterer am Bremer Freiwilligendienst. Und je reger die Älteren desto zufriedener auch die Jungen: „Die freuen sich, dass die Alten mobil sind und sie sie nicht frühzeitig pflegen müssen.“ Alt oder Jung – jeder brauche eine aktive, gestaltende Rolle in der Gesellschaft, meint Henning Scherf. Sie auch gemeinsam zu suchen und finden, dazu lud er mit seinem Vortrag ein.

Ulrich Schmidt

Landesparteitag der NRWSPD

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Düsseldorf, 08. März 2010
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Hannelore Kraft ist erneut mit großer Mehrheit zur Landesvorsitzenden der NRWSPD gewählt worden. 99,04% der Delegierten stimmten heute auf dem Landesparteitag in Dortmund für sie.

Abgegebene Stimmen: 424
Ja: 413
Nein: 3
Enthaltung: 1

Weitere Infos unter: www.nrwspd.de

Deutlicher konnte das Votum der Genossinnen du Genossen kaum ausfallen: Mit 99,04 Prozent der abgegebenen Stimmen bestätigten die Delegierten Hannelore Kraft auf dem Landesparteitag der NRWSPD in Dortmund im Amt der Landesvorsitzenden. Das Ergebnis – das drittbeste in der 40jährigen Geschichte des größten sozialdemokratischen Landesverbands – war zugleich auch eine klare Botschaft: Die SPD steht geschlossen hinter ihrer Vorsitzenden und geht hoch motiviert in den Wahlkampf. Die Partei ist entschlossen, nach der Landtagswahl am 9. Mai wieder Regierungsverantwortung an Rhein und Ruhr zu übernehmen.
Zuvor hatte Hannelore Kraft in einer engagierten Rede für ihre Wahl geworben und deutlich gemacht, warum es am 9. Mai einen Regierungswechsel in NRW geben muss. „Erfolgreich, sozial, gerecht - das ist unser Zukunftskonzept für Nordrhein-Westfalen.“ Die schwarz-gelbe Landesregierung habe NRW zu einem Absteigerland gemacht. Deshalb sei es gut und richtig, dass das Programm der NRWSPD eine klare Aussage habe: „Wir haben den Mut, Strukturen zu verändern und es wird Zeit, dass sie verändert werden.“
"Wir dürfen kein Kind mehr verlieren."
Besonders im Schulsystem müssten Veränderungen vorgenommen werden, erklärte die Landesvorsitzende. „Wir sagen nein zu einem Schulsystem der Auslese!“ Stattdessen stehe die SPD für längeres gemeinsames Lernen und mehr Durchlässigkeit im Schulsystem. Bildung müsse gebührenfrei werden, betonte Kraft unter dem Applaus der Delegierten und Gäste – und zwar von der Kita bis zur Uni. „Wir dürfen kein Kind mehr verlieren. Das ist Ziel und Zweck unseres Handelns.“
Ein weiteres wichtiges Thema sei die finanzielle Situation der Kommunen. „Wir dürfen nicht zulassen, dass die regionalen Unterschiede immer größer werden und auch die Unterschiede und Handlungsmöglichkeiten im Vergleich der einzelnen Kommunen“, erklärte Kraft. „Wir brauchen ein Hilfspaket. Eine strukturelle Veränderung in der Finanzierung unserer Kommunen.“ Dazu habe die NRWSPD verschiedene Vorschläge vorgelegt. Der wichtigste sei der Stärkungspakt Stadtfinanzen. „Wir müssen den Kommunen die Schulden abnehmen. Ich finde, wenn Banken systemrelevant sind, dann sind Städte und Gemeinden in diesem Land erst recht systemrelevant.“
"Die Politik der FDP war immer, die Hartz IV-Sätze möglichst weit abzusenken."
Zu Guido Westerwelle und seinen Aussagen zu Hartz IV sagte Kraft: „Ja, der gibt ja viele kluge Sätze von sich: Wer arbeiten geht, soll mehr haben, als der, der nicht arbeiten geht. Ich glaube, das würden wir alle unterschreiben.“ Es gebe aber ein kleines Problem: „Die Politik der FDP war immer, die Hartz IV-Sätze möglichst weit abzusenken.“ Einen Mindestlohn lehne er hingegen ab: „Wir wollen auch einen Lohnabstand, aber wir wollen, dass die, die arbeiten mehr kriegen, vernünftige Löhne kriegen. Das ist Politik der SPD, und darin unterscheiden wir uns.“


Die NRWSPD wolle, dass NRW Industrieland bleibt, so Kraft weiter. Aber es bleibe beim Nein zur Atomkraft. „Wir brauchen den Fortschrittsmotor Klimaschutz, weil es um eins geht, das ganz wichtig ist: Wir müssen die Schöpfung bewahren.“
"TatKraft hat nicht nur bei mir emotional und politisch tiefe Spuren hinterlassen"
Hannelore Kraft berichtete in ihrer Rede auch von ihren Erfahrungen bei der TatKraft-Tour. Im Januar und Februar hatte sie jeweils einen Tag lang in zehn verschiedenen Unternehmen und sozialen Einrichtungen gearbeitet. Auch viele der SPD-Landtagskandidaten hatten sich im Rahmen der Initiative „TatKraft“ engagiert. „Das hat nicht nur bei mir emotional und politisch tiefe Spuren hinterlassen“, sagt die Landesvorsitzende. Tief berührt habe sie das Engagement der Ehrenamtlichen, die sie bei der TatKraft-Tour kennen gelernt habe. Die Initiative TatKraft sei kein Wahlkampftool: „Politik muss man erden und immer wieder überprüfen.“ Die SPD sei wieder Kümmererpartei, so Kraft. Und eines sei ganz sicher: „Auch als Ministerpräsidentin werde ich einmal im Monat einen TatKraft-Tag einlegen.“
Nach der gewonnen Landtagswahl werde die SPD den Zusammenhalt in der Gesellschaft wieder stärken, rief Hannelore Kraft dem Publikum zu. „Das Land erfolgreicher, gerechter und menschlicher machen, das ist unser Auftrag!“

Ulrich Schmidt

Halt der Ruhrtalbahn am Bahnhof “Wengern Ost”

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Wetter (Ruhr), 16. Februar 2010
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Mit Erschrecken hat der SPD-Ortsverein Wengern in der letzten Woche auf die sich abzeichnende Schließung des Bahnhofs „Wengern Ost“ für den Verkehr mit Museumszug und Schienenbus reagiert. Wir sind entsetzt, dass es Seitens der Deutschen Bahn AG trotz intensiver Verhandlungen keinerlei Interesse zu geben scheint, den Betrieb der Ruhrtalbahn weiterhin zu unterstützen, wie es in den vergangenen 30 Jahren problemlos möglich war.

>>Musterbrief Ruhrtalbahn

Hier zeigt sich wieder einmal, welche Auswirkungen das Mantra „Privat vor Staat“ mit sich bringt: Im Zuge des geplanten Börsengangs ist anscheinend kein Platz mehr für die Verantwortung eines solchen Großkonzerns auch kleinen Bahnhöfen gegenüber. In Verbindung mit der Ruhrtalbahn ist „Wengern Ost“ gerade in letzter Zeit, nach der Aufwertung des Ruhr-Radwanderweges, eine wertvolle Ergänzung des Freizeitangebots der Ruhr-Anrainerstädte von Bochum bis Hagen. Über 40.000 Nutzer jährlich sprechen eine deutliche Sprache, was die Beliebtheit dieses Verkehrsmittels angeht. Nicht zuletzt sorgen sie durch ihren Verzehr auch für eine wirtschaftliche Belebung entlang der Strecke und gerade auch in Wengern.


Der SPD-Ortsverein Wengern wird daher mit allen politisch zur Verfügung stehenden Mitteln dafür kämpfen, dass „Wengern Ost“ weiterhin Ausgangspunkt für Familienausflüge und Betriebsfeiern bleiben kann. Dazu wird unter Anderem auch eine Unterschriftenaktion im März gehören, sollte die DB bis dahin nicht eingelenkt haben. Wenn Sie auch jetzt schon aktiv für den wengeraner Haltepunkt werden wollen, haben wir einen Musterbrief vorbereitet, den Sie mit ihrem Briefkopf versehen an die relevanten Stellen der Bahn senden können. Eine breite Protestfront ist für uns der überzeugendste Beweis dafür, wie wichtig den Wengeranerinnen und Wengeranern ihr Bahnhof ist. Gemeinsam werden wir dafür sorgen, dass die DB ihre Blockadehaltung nicht mehr lange aufrecht erhalten können wird!

>>Musterbrief Ruhrtalbahn

Peter-Christian Zinn
für den SPD-OV Wengern

Ulrich Schmidt

SPD Wetter trauert um Horst Bremshey

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Wetter (Ruhr), 08. März 2010
Ulrich Schmidt
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Die SPD in Wetter trauert um ihr langjähriges Mitglied Horst Bremshey, der im Alter von fast 73 Jahren nach längerer Krankheit verstarb. Horst Bremshey hat viel zur Entwicklung der Ortsvereinsarbeit beigetragen und war im Ortsverein Volmarstein über viele Jahre im Vorstand aktiv. Seine Schwerpunkte lagen hier vor allem im Bereich der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit. Über viele Jahre vertrat Bremshey auch den Wahlkreis Volmarstein-Mitte erfolgreich im Rat der Stadt Wetter (Ruhr) sowie in weiteren kommunalpolitischen Gremien unserer Stadt. Hier setzte er sich vor allem für die Interessen unserer behinderten Mitbürgerinnen und Mitbürger ein. Bis zum Eintritt in den Ruhestand war Horst Bremshey als Diakon in der Ev. Stiftung Volmarstein beschäftigt sowie als freier Mitarbeiter für die lokale Presse in Wetter und Herdecke. Das Mitgefühl der SPD-Wetter gilt nun seiner Ehefrau sowie seiner ganzen Familie.

Ulrich Schmidt

40 Jahre Ortsvereinsvorsitz Ulrich Schmidt

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Wetter (Ruhr), 05. März 2010
Ulrich Schmidt
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40 Jahre Ortsvereinsvorsitz Ulrich Schmidt

Fast genau auf den Tag vor 40 Jahren ist Ulrich Schmidt zum ersten Mal zum Vorsitzenden des SPD-Ortsverein Volmarstein gewählt worden. Diesen Anlass wollen wir als Ortsverein nutzen und zu einer Überraschungsfeier zu Ehren Uli Schmidts laden.

Wir würden uns somit sehr freuen, Sie

am Mittwoch, den 17. März 2010, um 20.00 Uhr,
im Restaurant Margarethenhöhe, von-der-Recke-Straße 57, in Wetter-Volmarstein

begrüßen zu dürfen.

Bitte teilen Sie uns unter: nikolausroschin@gmx.de oder klauskoenig@gmx.net mit, ob Sie an unserer Feierlichkeit teilnehmen können.

Ulrich Schmidt

Henning Scherf über die neue Rolle der Rentner

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Witten, 02. März 2010
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EN-Landtagsabgeordnete erwarten ehemaligen Bremer Bürgermeister zum Vortrag - Henning Scherf referiert über neue Rolle der Rentner

„Die Menschen in Deutschland werden immer älter, wirklich vorbereitet ist unsere Gesellschaft darauf nicht“, sagt Dr. Henning Scherf. Der ehemalige Bremer Bürgermeister spricht sich für einen positiven und konstruktiven Umgang mit der älter werdenden Gesellschaft aus. Für den kommenden Dienstag konnten die drei Landtagsabgeordneten des Ennepe-Ruhr-Kreises, Prof. Dr. Rainer Bovermann, Hubertus Kramer und Thomas Stotko, den 71-Jährigen für einen Vortrag in Witten gewinnen. „Wie wollen wir im Alter leben?“ Dieser Frage stellt sich Henning Scherf in der Veranstaltung am Dienstag, 9. März ab 18 Uhr im Haus Witten, Ruhrstraße 86. Der großen Angst vor einer alternden Republik stellt der bekannte SPD-Politiker dabei sein eigenes Lebenskonzept für das Alter entgegen. Als Mitbewohner einer Alters-Wohngemeinschaft weiß Scherf, was Rentner können, wenn sie wollen. Der Bremer appelliert, die starre Abfolge von Ausbildung, Arbeit und Ruhstand aufzuheben. Die Gesellschaft müsse zu einem neuen Miteinander finden, aber auch die eigene Sterblichkeit akzeptieren. Zu dieser kostenlosen Veranstaltung laden Stotko, Bovermann und Kramer alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein.

Ulrich Schmidt

Niels Annen referiert zum Thema Außenpolitik

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Wetter (Ruhr), 14. Januar 2010
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Die Jusos EN laden Euch zum Unterbezirksausschuss der Jusos im Ennepe Ruhr-Kreis,

am Dienstag, den 9. Februar 2010, um 19.00 Uhr,
in den Festsaal im Ratskeller Witten, Marktstrasse 16, 58452 Witten einladen.

Als Referent konnten wir den ehem. Juso Bundesvorsitzenden und ehemaligen Bundestagsabgeordneten Niels Annen gewinnen.

Themenschwerpunkte: Deutsche Außenpolitik und Afghanistan

Weiter wollen wir mit Euch über die Planungen zur Landtagswahl am 9. Mai sprechen.

Über Euer Erscheinen würden wir uns sehr freuen!

Rückfragen könnt Ihr gerne unter: 0178 / 8844254 stellen.

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Die NRWSPD trauert um Dr. Diether Posser

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Düsseldorf 11. Januar 2010
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Zum Tod von Dr. Diether Posser, Staatsminister a.D., erklärt Hannelore Kraft, Vorsitzende der NRWSPD:

„Mit großer Bestürzung hat die SPD in Nordrhein-Westfalen die Nachricht vom Tod von Dr. Diether Posser, Staatsminister a.D., aufgenommen. Mit ihm verlieren wir einen sympathischen Menschen und einen hervorragenden Politiker, der sich um das Land Nordrhein-Westfalen und um die Sozialdemokratie verdient gemacht hat. Dr. Diether Posser wurde 87 Jahre alt. Er bestach durch seine Intelligenz und seine integre Persönlichkeit.

Von 1966 bis 1972 war Dr. Diether Posser Mitglied des SPD-Unterbezirksvorstandes Essen und von 1968 bis 1982 Mitglied des Bezirksvorstandes Niederrhein. 1970 wurde er in den SPD-Parteivorstand gewählt und auch dem Vorstand der nordrhein-westfälischen SPD gehörte er von 1970 bis 1987 an.

1966 zog Dr. Diether Posser in den Düsseldorfer Landtag ein, dem er bis 1990 angehörte. Von 1968 bis 1972 war er NRW-Minister für Bundesangelegenheiten, von 1972 bis 1978 NRW-Justizminister und von 1978 bis 1988 Finanzminister des Landes Nordrhein-Westfalen. Von 1980 bis 1988 war Posser Stellvertreter seines politischen Weggefährten und Freundes Johannes Rau als Ministerpräsident. Mit seinem Abschied aus dem Landeskabinett 1988 legte er auch seinen Vorsitz im Finanzausschuss des Bundesrates (seit 1978) und im Vermittlungsschuss (seit 1982) nieder.

Neben Johannes Rau war Gustav Heinemann eine zentrale Figur im Leben von Dr. Diether Posser, den er als „großes Vorbild meines Lebens“ bezeichnete. 1952 hatte Posser gemeinsam mit Johannes Rau, Gustav Heinemann und anderen Gleichgesinnten die Gesamtdeutsche Volkspartei (GVP) gegründet. Nach deren Auflösung trat Dr. Diether Posser 1957 in die SPD ein und blieb ihr bis an sein Lebensende treu. Von 1970 bis 1991 war der bekennende Christ Mitglied der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Wir trauern um einen großen Sozialdemokraten, der die Landespolitik und die politische Kultur in Nordrhein-Westfalen entscheidend mitgeprägt hat. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und seinen Angehörigen.

Ulrich Schmidt
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VdK-Landesvorsitzender Ulrich Schmidt aus gesundheitlichen Gründen von seinem Amt zurückgetreten

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Düsseldorf, 03. Dezember 2009
Ulrich Schmidt
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Der Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen gibt mit Bedauern bekannt, dass Landesvorsitzender Ulrich Schmidt aus gesundheitlichen Gründen von seinem Amt zurückgetreten ist. Landtagspräsident a. D. Ulrich Schmidt, der 2006 zum VdK-Landesvorsitzenden gewählt worden war und zudem Vizepräsident des VdK Deutschland ist, blickt auf eine knapp vierjährige Amtszeit zurück, die verbunden war mit neuen Konzepten und Erfolgen für den gesamten Verband und dessen politische Arbeit. Innerhalb der letzten vier Jahre stieg die Mitgliedszahl des Sozialverbands VdK NRW um gut 13 Prozent auf über 226.000.

„Mit großem Bedauern nehmen die Gremien sowie alle haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sozialverbands VdK Nordrhein-Westfalen Ulrich Schmidts Entscheidung auf. Wir möchten ihm für seine Leistung als Vorsitzender Dank und Anerkennung aussprechen. Gleichzeitig gilt ihm unser Respekt vor der sicher nicht einfachen persönlichen Entscheidung zugunsten seiner Gesundheit. So sehr wir den Schritt, von seinem Amt als Vorsitzender zurückzutreten bedauern, wissen wir doch, dass letztendlich die Gesundheit immer an erster Stelle stehen muss“, so Schmidts Stellvertreter Karl-Heinz Fries. Über die Nachfolge im Amt des Landesvorsitzenden wird der Vorstand des Sozialverbands VdK Nordrhein-Westfalen Mitte Dezember entscheiden.

Ulrich Schmidt
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Großer Zapfenstreich für Ulrich Schmidt

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Witten, 23. November 2009
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Acht Jahre war Ulrich Schmidt Schirmherr der DLRG NRW. Nun wurde er mit dem Großen Zapfenstreich geehrt.
Das war auch für einen langjährigen Landtagspräsidenten wie Ulrich Schmidt ein ergreifender Moment: Die 48 Männer und Frauen vom Blasorchester der Freiwilligen Feuerwehr Sprockhövel und des Ju-gendspielmannszugs Volmarstein bliesen die letzten Töne des Großen Zapfenstreichs in ihre Trompeten. Eine „ganz besondere Ehre” für den 67-Jährigen, der soeben für seine achtjährige Schirmherrschaft der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) NRW geehrt und offiziell verabschiedet wurde.

Dann war alles vorbei. Und trotz des Zapfenstreichs: Unspektakulär, leise, ohne große Worte - auch nicht von NRW-Innenminister Ingo Wolf, einer der Gäste an diesem Abend auf dem DLRG-Gelände an der Nachtigallstraße. Doch genau so wollte es Schmidt, der von vielen, die ihn kennen, als sympathisch und bodenständig beschrieben wird.

Später, im kleinen Kreis, bei Erbsensuppe und Tee, fällt die Anerkennung des FDP-Ministers für seinen langjährigen Landtagskollegen von der SPD aber umso herzlicher aus: „Ulrich Schmidt ist beseelt von sozialem Engagement”, sagt Wolf und fügt an: "In unserer gemeinsamen Zeit haben wir viele Probleme zusammen angepackt" – trotz unterschiedlicher Parteizugehörigkeit.

Seit 1999 hatte der 67-jährige Schmidt die Schirmherrschaft der DLRG inne, die er von Johannes Rau übernahm. 2007 schließlich gab er sie wieder ab – an NRW-Ministerpräsident Rüttgers (CDU), der sich an diesem Abend wegen eines anderen Termins entschuldigen ließ. „Rau ist damals auf mich zugekommen und hat mich gefragt: ‚Willst du das übernehmen?' und ich habe sofort geantwortet ja”, erinnert sich Schmidt, der seit Kindesbeinen „eine besondere Verbindung zur DLRG” hatte.

In dieser Zeit hat sich der SPD-Mann leidenschaftlich um die kleinen und großen Probleme bei der DLRG gekümmert und versucht, die Bedeutung der Arbeit in die Öffentlichkeit zu tragen. So ist es dem Ex-Politiker gelungen, 1997 die Stiftung „Lebensrettung” zu gründen und damit die Aufmerksamkeit auf die Verbandsarbeit zu lenken.

Eine „Herzensangelegenheit” sei das gewesen, erzählt Schmidt. Besonders gerne erinnert sich der 67-Jährige an den 20. September 2002 zurück: Damals versammelten sich über 200 junge DLRG-Helfer im nordrhein-westfälischen Landtag. Bei der Elbe-Flut einen Monat zuvor hatten sie mit vollem Einsatz geholfen, Menschenleben zu retten. Nun wurde ihnen die Fluthelfermedaille verliehen – von Schmidt persönlich.

„Ein besonderes Gefühl” sei das gewesen, erinnert sich der Wetteraner, damals Landtagspräsident, und schiebt schmunzelnd hinterher: „Die haben mir alle so fest die Hand gedrückt, dass ich am nächsten Tag zum Arzt musste.”

INFO

2007 hat Ulrich Schmidt zwar die Schirmherrschaft der DLRG NRW abgegeben - trotzdem ist der gebürtige Wittener noch im Verband tätig: Der 67-Jährige ist Senatspräsident der DLRG-Stiftung „Lebensrettung”, die u.a. Geld sammelt, um Ortsverbänden zu helfen, die sich etwa ein Boot nicht leisten können.

Quelle: WAZ Witten

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Jusos EN gewinnen Dröscherpreis

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Dresden, 18. November 2009
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Auf dem Bundesparteitag der SPD, der am vergangenen Wochenende in Dresden stattfand, wurden die Jusos des Ennepe-Ruhr-Kreises mit dem Wilhelm-Dröscher-Preis 2009 ausgezeichnet. In der Kategorie „Aktionen gegen Rechts“ setzte sich ihre Kampagne „Fall nicht auf braune Flötentöne rein“ als bestes Projekt durch.

Insgesamt gewannen die Jusos EN mit ihrem „vorbildlichen Engagement gegen eine menschenverachtende Ideologie“, wie es die Kuratoriumusvorsitzende des Wilhelm-Dröscher-Preises und ehemalige Entwicklungshilfeministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul bei ihrer Laudatio ausdrückte, den zweiten Preis, der mit 1500 Euro dotiert ist.
Im Rahmen ihrer Kampagne, die maßgeblich von den Stadtverbänden Witten, Wetter und Herdecke im Vorfeld von Kommunal- und Bundestagswahl konzipiert und durchgeführt wurde, leisteten die EN-Jusos in erster Linie Aufklärungsarbeit über die wirklichen antidemokratischen und fremdenfeindlichen Ziele vornehmlich der NPD, die diese immer stärker durch pseudosoziale Forderungen verschleiert. Dabei nutzen die Jusos vielfältige Mittel, die über den klassichen Infostand weit hinaus reichten. So verteilten Sie jugendgerechtes Aufklärungsmaterial in Form von Mausfallen, die als Symbol für die „Rattenfänger“ von der NPD standen. Es wurden Konzerte in den Städten des Kreises organisiert, in derem Umfeld über die NPD informiert wurde und auch in den lokalen aktionsbündnissen gegen Rechts mischten die Jusos aktiv mit.


Der Erfolg dieser Vielfalt überzeugte letztendlich auch die Jury: In keinem Parlament des Kreises gelang es der NPD, ihr erklärtes Wahlziel, das Erlangen von Fraktionsstärke und damit verbundene Einnahmesteigerungen, zu erreichen. Für die nächste Kommunalwahlen steht für die Jusos fest: Die NPD muss aus allen Stadträten verbannt werden.

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VdK gedenkt den Opfern von Krieg, Terror und Gewalt
In NRW leben noch 59.092 Kriegbeschädigte und Hinterbliebene

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Düsseldorf, 17. November 2009
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„Der Volkstrauertag ist sicher einer der bedeutendsten Gedenktage in Deutschland. Wir wenden an diesem Tag unsere Gedanken zurück, vergewissern uns der Geschichte des 20. Jahrhunderts und gedenken der Opfer, die Kriege und Gewaltherrschaft forderten und immer noch fordern. Es ist zugleich ein Tag der Besinnung, wie wir heute auf Krieg, Terror und Gewalt reagieren und was wir heute für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit und Menschlichkeit bei uns und in der Welt tun können“, sagte der Vorsitzende des Sozialverbands VdK, Landesverband Nordrhein-Westfalen, Ulrich Schmidt anlässlich des Volkstrauertags am kommenden Sonntag, den 15. November 2009.

In NRW leben zurzeit noch 59.092 Kriegsopfer (davon Kriegsbeschädigte: 26.955, Witwen/Witwer/Ehefrauen: 30.402, Waisen: 1717 und Elternteile: 18). (Stand 30.09.2009). Der Volkstrauertag wurde erstmals offiziell 1922 zum Gedenken an die Kriegstoten des Ersten Weltkriegs durch den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) eingeführt. Der Sozialverband VdK wurde als nordrhein-westfälischer Landesverband im Oktober 1948 gegründet, um nach dem 2. Weltkrieg für eine ausreichende Versorgung der Kriegsbeschädigten und deren Hinterbliebenen einzutreten.

Im Laufe der Jahre hat sich der Sozialverband VdK auch für andere Gruppen geöffnet und sich zur stärksten Interessenvertretung der Rentner, Menschen mit Behinderungen und chronischen Krankheiten, Sozialversicherten, Pflegebedürftigen, Kriegs-, Wehrdienst- und Zivildienstopfer, Hinterbliebenen, Empfänger von Leistungen nach Hartz IV und Opfer von Unfällen, Gewalt und Umweltschäden entwickelt. Der Sozialverband VdK ist mit 1,4 Millionen Mitgliedern der größte Sozialverband Deutschlands. Im Sozialverband VdK NRW e.V. sind über 220.000 Mitglieder organisiert, die in 44 Kreisgeschäftsstellen und 8 Rechtsabteilungen in sozialrechtlichen Fragen beraten und vertreten werden.

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Hannelore Kraft: SPD trauert um Dr. Rolf Krumsiek

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Düsseldorf, 23. Oktober 2009
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Die Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Hannelore Kraft erklärte zum Tod von Dr. Rolf Krumsiek:

"Mit großer Bestürzung hat die SPD-Fraktion die Nachricht vom Tod des früheren NRW-Staatsministers Dr. Rolf Krumsiek aufgenommen. Der 75-jährige Jurist war bis zuletzt ein aktiver politischer Mensch, dessen Ratschlag allseits geschätzt war. Als Vorsitzender des Vereins der ehemaligen Abgeordneten des Landtags NRW war der gebürtige Ostwestfale der Landespolitik bis heute eng verbunden.

Rolf Krumsiek war ein herausragender Kenner der Kommunalverwaltung, in der er in verschiedensten Funktionen bis zu seinem Wechsel in die Landespolitik tätig war, zuletzt als Oberstadtdirektor der Stadt Wuppertal. Er galt als exzellenter Verwaltungsfachmann mit bundesweiter Reputation. Johannes Rau, dem er politisch und menschlich eng verbunden war, holte ihn im Juni 1980 als Staatssekretär und Chef der Staatskanzlei nach Düsseldorf. 1983 wurde Rolf Krumsiek Minister für Wissenschaft und Forschung und von 1985 bis 1995 amtierte er als Justizminister des Landes Nordrhein-Westfalen. Von September bis Dezember 1992 war er zugleich Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales tätig. Von 1985 bis 1995 war er für die SPD Mitglied des nordrhein-westfälischen Landtags.

 

Rolf Krumsiek hat sich große Verdienste um das Land Nordrhein-Westfalen erworben. Gerade in seiner Zeit als Justizminister führte er das Amt in schwieriger Zeit. Insbesondere im Zusammenhang mit den RAF-Prozessen und der Frage der Haftbedingungen für die RAF-Terroristen. Seine besonnene Art brachte ihm dabei Hochachtung ein.

Der Tod von Dr. Rolf Krumsiek kam für uns überraschend. Er war für uns in seiner vitalen Art und seinem Tatendrang stets Ansporn und hochgeschätzter Gesprächspartner und Parteifreund. Wir werden ihn sehr vermissen. Unsere Gedanken und Anteilnahme gelten der Familie.

Ulrich Schmidt
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Hannelore Kraft in Wetter

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Wetter (Ruhr), 26. Oktober 2009
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Die SPD Landes- und Fraktionsvorsitzende Hannelore Kraft besuchte den Wahlkampfabschluss der SPD-Wetter zur Bundestagswahl vor dem Parteibüro in der Königstraße.

In Anwesenheit von interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie SPD-Anhängern mobilisierte sie in einer Rede die Gäste am Sonntag zur Bundestagswahl zu gehen und vom Wahlrecht gebrauch zu machen. Auch Christel Humme war vor Ort und suche die Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern.

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Freunde aus Wetter und Waldbronn in Stadtilm

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Wetter (Ruhr), 06. Oktober 2009
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Mit Wetter in Nordrhein-Westfalen und Waldbronn in Baden-Württemberg hat Stadtilm gleich zwei Partnerstädte in den alten Bundesländern. Der Tag der Deutschen Einheit wurde gemeinsam gefeiert. Delegationen aus beiden Partnerstädten verbrachten ein ganzes Wochenende in Thüringen.

Für viele war es ein Wiedersehen, für manchen eine seltene Begegnung mit dem anderen Teil Deutschlands. Auch für Bürgermeister Frank Hasenberg war die Reise nach Stadtilm eine Prämiere. Für die 15 Gäste aus Wetter - vor allem jetzige und ehemalige Stadträte - begann das Wochenende mit einer Werksführung bei Domal. Da in Schichten gearbeitet wird, liefen gerade Geschirrspülmittel und Weichspüler vom Band. Von Krise spürt das Unternehmen nichts, die Rohstoffpreise haben sich wieder normalisiert, erklärte Geschäftsführer Gerd Küfner, von dem die Gäste nach dem Rundgang zu Bier und Bratwurst eingeladen wurden.


Nach einer Fahrt durchs romantische Schwarzatal trafen sich Stadtilmer, Wetteraner und Waldbronner am Samstag zu einem Festabend im Bärsaal. Hier begingen die Vertreter aller drei Kommunen sowohl die Jahrestage der Partnerschaftsbeziehungen als auch den Tag der Deutschen Einheit. Alle drei Bürgermeister betonten, wie wichtig ihnen diese Beziehungen seien. "Nach 1990 standen wir durch die kommunale Selbstverwaltung vor Aufgaben, die wir bis dahin nicht kannten", so Stadtilms Bürgermeister Joachim Günsel. Deshalb sei man froh gewesen, Unterstützung aus der Stadt Wetter zu erhalten. Gleichzeitig räumte er ein, dass die Kontakte in den letzten Jahren etwas vernachlässigt wurden. "Es gibt einige Defizite, wo wir als Verwaltung gefordert sind, um den Kontakt zu Wetter wieder zu beleben", so Günsel. Zustimmung bekam er von seinem Amtskollegen aus Wetter, der betonte, dass neue Kontakte auch neue Impulse liefern würden. "Das kann aber nicht von oben angeordnet werden, sondern es muss von den Menschen kommen", betonte Frank Hasenberg. "Die Begegnungen müssen intensiver werden und dürfen sich nicht nur auf den 3. Oktober beschränken", fügte auch Waldbronns Bürgermeister Franz Masino an.

Quelle Thüringer Allgemeine vom 05.10.2009 Antje Köhler / Fotos Frank Hofmann

 

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Zum Ergebnis der Bundestagswahl

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Wetter (Ruhr), 18. Oktober 2009
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Wir freuen uns, dass Christel Humme mit 41 % und René Röspel mit 43 % ihre Wahlkreise gewonnen haben. Dies ist auch das Ergebnis eines engagierten Wahlkampfes von Christel und René und der Genossinnen und Genossen in den Ortsvereinen. Nach dem anstrengenden Kommunalwahlkampf hat die Partei noch mal alle Kräfte mobilisiert.

Allerdings ist das Gesamtergebnis im Bund für die SPD eine historische Niederlage. Es ist eine Zäsur in der Geschichte der SPD. Nach dem schlechtesten Ergebnis seit dem 2. Weltkrieg braucht die SPD eine deutliche inhaltliche und personelle Erneuerung. Ein einfaches „Weiter-so“ darf es nicht geben. Auch deswegen nicht, weil es immer schwieriger wird, dass die SPD im Ennepe-Ruhr-Kreis und in den Städten ihre Rolle als stärkste politische Kraft behaupten kann, wenn die negative Entwicklung der Bundespartei weiter anhält.
Einer der zentralen Gründe für das schlechte Wahlergebnis besteht darin, dass die SPD ein Glaubwürdigkeitsproblem in diesem Wahlkampf hatte.

Dies wird an folgenden Punkten deutlich:

Die SPD hatte keine realistische Strategie, den Kanzler zu stellen. Die Wähler hatten den Eindruck, die SPD zielt nur noch auf die Vizekanzlerschaft. Eine solche Strategie demobilisiert potentielle SPD-Wähler.
Wir haben massiv an Ansehen verloren, glaubwürdig für eine Politik der sozialen Gerechtigkeit einzustehen. Die SPD-Führungsspitze dieses Wahlkampfes waren die Architekten für die Agenda 2010, für die in der öffentlichen Wahrnehmung vor allem Hartz IV steht, und die Rente mit 67 Jahren. Das haben die Wähler nicht vergessen. Hier brauchen wir eine Überprüfung unserer Positionen.
Die richtigen Wahlkampfforderungen wie gesetzliche Mindestlöhne, solidarische Bürgerversicherung, Börsenumsatzsteuer, Ausstieg aus der Atomenergie und Reichensteuer nehmen einem die Bürger nicht ab, wenn man zugleich eine Koalition mit der FDP anstrebt, die genau das Gegenteil fordert. Man kann nicht auf der einen Seite vor der Politik einer neoliberalen FDP warnen und auf der anderen Seite eine Koalition mit ihr anstreben. Das versteht niemand.
Auch dies erklärt, dass mögliche SPD-Wähler diesmal nicht zur Wahl gegangen sind. All dies zeigt: Die Wahlkampfstrategie der SPD ist komplett gescheitert. Aus diesen Gründen braucht die SPD eine dringende Erneuerung. Wir brauchen an der Spitze der Partei Personen, die unsere Forderungen nach einer sozialen Reformpolitik glaubwürdig repräsentieren.

 

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Pressemitteilung des Sozialverbands VDK Landesverband NRW

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Düsseldorf, 16. Oktober 2009
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VdK-Integrationspreise für Menschen mit Behinderung in Ausbildung und Beschäftigung im Gesamtwert von 18.000 Euro verliehen - 9 Menschen ausgezeichnet, die Zeichen setzen für umfassende gesellschaftliche Integration

Foto: Armin Strauch

Im Rahmen der Messe REHACARE International in Düsseldorf wurde am 16.10.2009 zum zweiten Mal der VdK-Integrationspreis für Menschen mit Behinderung in Ausbildung und Beschäftigung im Gesamtwert von 18.000 Euro verliehen. Insgesamt neun Preisträgerinnen und Preisträger aus ganz NRW wurden ausgezeichnet. Schirmherr des Preises ist Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen. Stellvertretend für Minister Laumann beglückwünschte Staatssekretär Dr. Walter Döllinger die Ausgezeichneten: „Wir würdigen heute bewundernswerte Menschen. Sie sind großartige Vorbilder für uns alle. Denn sie zeigen, dass man trotz Handicap aus seinem Leben etwas machen kann. Sie setzen ein Zeichen nicht nur für berufliche Teilhabe, sondern auch für umfassende gesellschaftliche Integration. Minister Laumann hat sehr gerne wieder die Schirmherrschaft für den Preis übernommen, denn der VdK ist damit ganz auf der Linie der Landesregierung, die mit ihrem Programm ‚Teilhabe für alle’ Menschen mit Behinderung in die Mitte der Gesellschaft holen will.“

http://www.vdk.de/nw22026.

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Festival der Gospelchöre

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Wetter (Ruhr), 09. Oktober 2009
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Bereits zum 8. Mal lädt der SPD-Stadtverband Wetter zum Festival der Gospelchöre in die Aula des Geschwister-Scholl Gymnasiums. Termin ist Freitag, der 6.11.09. Der Einlass ist ab 18.30, der Beginn um 19.30. Der Eintritt beträgt 6 €.
Fünf Chöre bieten ein abwechslungsreiches Programm mit Gospel, Pop und Rock.

Unbestrittener Höhepunkt wird sicherlich wieder der mitreißende Auftritt des HeartChoirs aus der Lichtburg sein. Nicht mehr wegzudenken auch Joy and Venture aus Grundschöttel, die bereits zum 8. Mal dabei sind.
Aber auch das übrige Programm kann sich sehen und vor allem hören lassen. Mit Just More aus Wetter, den Grooving Voices aus Wengern sowie Outta Limits aus Iserlohn treten 3 weitere hochkarätige Chöre auf, die dafür sorgen werden, dass die Aula wieder bis auf den letzten Platz besetzt sein wird.
Wie immer gibt es vor Beginn und in der Pause ein reichhaltiges Angebot an Getränken und Snacks.
Karten sollte man sich deshalb rechtzeitig sichern : In Alt-Wetter im SPD- Parteibüro (Tel 5222) , in Grundschöttel bei Lotto Storchmann im Rewe-Markt, in Volmarstein beim Schuhhaus Potthoff und bei Tabakwaren Müller in Wengern.

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Radtour Christel Hummes

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Wetter (Ruhr), 15. September 2009
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Christel Hummes Unterstützer machen Wahlkampf auf zwei Rädern

Rote Radler starten für soziale Politik
Per Fahrrad auf den Weg zu ihrer SPD-Bundestagskandidatin Christel Humme machen sich am Sonntagmorgen ihre Unterstützerinnen und Unterstützer aus allen fünf Städten des Wahlkreises.

Die Roten Radler aus Wetter starten um 11.40 Uhr von Wetter Harkortsee am Schiffsanleger und im Anschluss um 12.10 Uhr in Wengern am Davidis Platz Richtung Witten-Heven. Zur Sternfahrt und zum Grillfest am Schleusenwärterhaus sind auch alle weiteren Interessierten herzlich eingeladen.
„Wir wollen am voraussichtlich sonnigen Sonntag allen Menschen aus dem nördlichen Ennepe-Ruhr-Kreis ermöglichen, ihren Ausflug mit einem Direktkontakt zu ihrer Bundestagskandidatin Christel Humme zu verbinden“, erklärt Stadtverbandsvorsitzender Eberhard Fandrey. „Für unser Land haben wir zukunftsfähige Ziele und eine kompetente Kandidatin. Wir laden herzlich ein, sich nach einer kleinen Tour durchs Ruhrtal von Beidem ein Bild zu machen.“
Der Weg zur Grillfete am Schleusenwärterhaus steht auch allen Interessierten offen, die sich nicht an der Sternfahrt beteiligen wollen. Dort steht Christel Humme von 13 bis 14.30 Uhr bei Musik, Getränken und Gegrilltem zur Verfügung.

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Late Summer Dreams

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Wetter (Ruhr), 07. September 2009
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Party in der Villa Bönnhoff (Wetter):

25/09/2009
-> start @ 20h
EINTRITT FREI

Bier 1,50 €
Cola, Fanta 1,50 €
Cocktails 2 €
Wasser 1 €

Wir freuen uns auf Euch!!!

 

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Radtour mit Christel Humme

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Wetter (Ruhr), 06. September 2009
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Fahrrad-Sternfahrt für und mit Christel Humme durch den Wahlkreis nach Witten-Heven, Ort: Sprockhövel-Hattingen-Witten & Herdecke-Wetter-Witten

Route 1 (24,2 km) startet um 11 Uhr in Niedersprockhövel an der Sparkasse; 11.40 Uhr über Hattingen Reschop über Ruhrtalradweg zum Schleusenwärterhäuschen in Heven (Ankunft 13 Uhr). Betreuung und Infos: Jürgen Taake Tel. 02324/501690
Route 2 (17 km) startet um 11.10 Uhr in Herdecke am Zweibrücker Hof über Wetter Harkortsee (11.40 Uhr), Wengern Davidisplatz (12.10 Uhr) bis Bommern Bahnhof. Treffpunkt für Witten ist das Wittener Rathaus (12.15 Uhr). Um 12.30 Uhr geht es von Bommern Bahnhof über den Ruhrtalradweg bis Fähre Hardenstein, dan Übersetzen bis zur Ankunft am Schleusenwärterhäuschen Heven um 13 Uhr. Betreuung und Infos: Peter Sander Tel. 02302/9494027

Grillen und Getränke ca 13 Uhr - 14.30 Uhr
UM ANMELDUNG BIS ZUM 14.09. WIRD GEBETEN!

Wegbeschreibung für Motorisierte:
A 43 AS Witten-Heven, 1 km Richtung Witten auf Herbeder Straße, Parkmöglichkeiten siehe Hinweisschilder, 200 m Fußweg zum Schleusenwärterhaus, Insel 1, 58456 Witten

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Wir haben die Kraft!

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Düsseldorf, 05. September 2009
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