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Willkommen
Ulrich Schmidt
Ulrich Schmidt
Herzlich Willkommen!

Ich freue mich, dass Sie den Weg auf  meine Homepage gefunden haben und möchte Sie hier sehr herzlich begrüßen!

Auf den folgenden Seiten steht Ihnen ein umfangreiches Informationsangebot über die einzelnen Stationen meines Lebens zur Verfügung.
Als Berufspolitiker habe ich 5 Ministerpräsidenten in NRW miterleben dürfen. Von Heinz Kühn (SPD) über Johannes Rau (SPD), Wolfgang Clement (SPD), Peer Steinbrück (SPD) bis hin zu Dr. Jürgen Rüttgers (CDU).
Nun, nach 30 jähriger Mitgliedschaft im Nordrhein-westfälischen Landtag habe ich beim VdK zurück zu meinen Wurzeln gefunden.

Ich freue mich, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Ihr

Ulrich Schmidt

d Ulrich Schmidt Ulrich Schmidt
Ulrich Schmidt

Schöne Ferien

Ulrich Schmidt Ulrich Schmidt
Ulrich Schmidt
Wetter (Ruhr), 20. Juli 2012
Ulrich Schmidt
Ulrich Schmidt
Ulrich Schmidt

Ulrich Schmidt

Frohe Ostern

Ulrich Schmidt Ulrich Schmidt
Ulrich Schmidt
Wetter (Ruhr), 04. April 2012
Ulrich Schmidt
Ulrich Schmidt
Ulrich Schmidt

Ich wünsche Ihnen ein frohes Osterfest!

Ihr Ulrich Schmidt

Ulrich Schmidt

Presse zum 70. Geburtstag von Ulrich Schmidt

Ulrich Schmidt Ulrich Schmidt
Ulrich Schmidt
Wetter (Ruhr), 02. April 2012
Ulrich Schmidt
Ulrich Schmidt
Ulrich Schmidt

Am 31. März vollendete der ehemalige NRW Landtagspräsident Ulrich Schmidt und langjährige Bürgermeister der Stadt Wetter (Ruhr) sein 70. Lebensjahr. Eine große Feier gabt es nicht. Ulrich Schmidt verbrachte seinen Ehrentag mit seiner Frau Marlies in Berlin. Lediglich der amtierende Landtagspräsident Eckhard Uhlenberg wird im April einen Empfang zu Ehren seines Vorgängers in Düsseldorf ausrichten.
"Versöhnen statt Spalten" dieses Zitat von Johannes Rau begleitetet Ulrich Schmidt während seiner Zeit im Landtag von NRW. Zum ehemaligen Ministerpräsidenten und späteren Bundespräsidenten Johannes Rau pflegte er stets ein gutes Verhältnis bis zu dessen Tode im Jahr 2006. Noch heute denkt Ulrich Schmidt gerne an die gemeinsame Zeit in Düsseldorf zurück. Neben Geburtstagsgrüßen von Ministerpräsident a.D. Peer Steinbrück MdB und Ministerpräsidentin Hannelore Kraft freute sich Ulrich Schmidt sehr über die netten Glückwünsche von Christina Rau, der Witwe Johannes Raus.
Nach 30 Jahren als Abgeordneter im Nordrhein-Westfälischen Landesparlament, davon 10 Jahre als dessen Präsident, kehre Ulrich Schmidt 2005 zurück zu seinen Wurfeln nach Wetter. Noch heute engagiert er sich nach wie vor im Sozialverband VdK und der Lebenshilfe, deren Ehrenvorsitzender er in NRW ist. Seit über 40 Jahren ist er Vorsitzender seines SPD Ortsvereins in Wetter-Volmarstein. In dieser Rolle geht er nach wie vor voll auf. Hier hat einst seine politische Karriere begonnen und die Mitglieder im Ortsverein wünschen sich, dass Schmidt diese Funktion noch lange ausüben wird. Auch im anstehenden Wahlkampf steht er bereit um seine Ministerpräsidentin Hannelore Kraft landesweit zu unterstützen.

Ulrich Schmidt

Sternwanderung am 01.05.2012

Ulrich Schmidt Ulrich Schmidt
Ulrich Schmidt
Wetter (Ruhr), 20. März 2012
Ulrich Schmidt
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Ulrich Schmidt

Austritt Ratsmitglied Karen Buchholz

Ulrich Schmidt Ulrich Schmidt
Ulrich Schmidt
Wetter (Ruhr), 20. Januar 2012
Ulrich Schmidt
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Die SPD Wetter (Ruhr) bestätigt, dass das Ratsmitglied Karen Buchholz ihren sofortigen
Austritt aus Partei und Ratsfraktion erklärt hat. Karen Buchholz wird somit nicht länger für die wettersche SPD sprechen. Ihr Mandat will sie trotz ihres Austritts nicht abgeben. Hintergrund dieses Schrittes ist eine arbeitsrechtliche Auseinandersetzung zwischen Karen Buchholz und dem SPD Stadtverband Wetter.

Die Partei- und Ratsmitglieder finanzieren das Parteibüro durch ihre finanzielle Unterstützung und bisher auch die hauptamtliche Mitarbeiterin des Büros. Eine Weiterbeschäftigung einer Bürokraft in der bisherigen Form ist leider nicht mehr möglich und finanzierbar. Der SPD- Stadtverband Wetter wird rein ehrenamtlich geführt und die gesamt Parteiarbeit wird auch in diesem Sinn ehrenamtlich erbracht.

Die SPD-Fraktion bedauert, dass es nicht möglich war, mit Karen Buchholz eine einvernehmliche Lösung zu finden: „Wir sind seit mehreren Monaten immer wieder mit
Gesprächsangeboten an sie heran getreten“, so Fraktionsvorsitzender John Fiolka.
Da Karen Buchholz weiterhin ihr Ratsmandat ausüben will, obwohl sie dieses als SPD Kandidatin in Esborn erworben hat, nun aber weder Mitglied der SPD noch Bürgerin von
Esborn ist, wird der SPD- Ortsverein weiterhin wie gewohnte die politische Arbeit und
Ansprechbarkeit im Ortsteil für die Menschen sicherstellen: „Dazu haben sich schon viele Genossinnen und Genossen freiwillig gemeldet, Teile ihrer Aufgaben als Ratsmitglied für diesen Wahlkreis zu übernehmen“, freut sich Frank Hasenberg. „Wohl gemerkt: Diese Genossen werden keine Aufwandsentschädigung für ihre Arbeit erhalten, da diese nur Mitgliedern des Rates zusteht“, stellt der esborner Ortsvereinsvorsitzende fest. Weiterhin ist der Ortsverein Esborn der Meinung, dass Karen Buchholz ihr Ratsmandat zurückgeben sollte. Der Ortsverein bedauert die Entscheidung von Karen Buchholz und ist über den vor ihr eingeschlagenen Weg enttäuscht.

Ulrich Schmidt

PM zum Gewerbegebiet Am Stork

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Ulrich Schmidt
Wetter (Ruhr), 19. Januar 2012
Ulrich Schmidt
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Das Gewerbegebiet „Am Stork“ kann nun definitiv nicht in der von der SPD durchgesetzten Variante über das „Schöllinger Feld“ erschlossen werden, für eine Realisierung ist die zunächst geplante Anbindung von der „Schwelmer Straße“ aus unumgänglich. Spätestens seit der letzten Sitzung des Stadtentwicklungs- und Bauausschusses ist diese ernüchternde Tatsache traurige Gewissheit.
„Wir bedauern ausdrücklich, dass die von uns ins Spiel gebrachte Erschließungsvariante an der Weigerung eines Grundstückseigentümers, Flächen für den Bau eines Bypasses am Kreisel Schöllinger Feld zur Verfügung zu stellen, gescheitert ist“, so Fraktionsvorsitzender John Fiolka. „Darum müssen wir nun leider in den sauren Apfel beißen und den Stork doch über die Schwelmer Straße anbinden. Schließlich können wir uns einen weiteren Weggang traditionsreicher wetteraner Firmen, wie wir ihn in den letzten zwei Jahren aufgrund fehlender Gewerbeflächen erlebt haben, schlicht und einfach nicht mehr leisten“. Soll Wetter weiterhin Wirtschaftsstandort bleiben, Arbeits- und Ausbildungsplätze vor Ort bieten und nicht zuletzt auch eine ansprechende Infrastruktur im Bildungs- und Sozialbereich vorhalten – die zu einem wesentlichen Teil aus Gewerbesteuern finanziert wird – müssen weitere Gewerbeflächen geschaffen werden. „Das Interesse daran von Seiten der Wirtschaft ist definitiv vorhanden, wir brauchen uns dazu nur in unseren Nachbargemeinden umzusehen“, erklärt Fiolka. Stadtverbandsvorsitzender Eberhard Fandrey stellt jedoch klar, dass es mit der SPD keine Radikallösungen geben wird: „Wir haben vor anderthalb Jahren als einzige Partei versucht, gemeinsam mit den Betroffenen einen Kompromiss zwischen Ökologie und Ökonomie zu finden. Denjenigen, die ihre klammheimliche Freude über diese Wendung nur schwer verbergen können, sei gesagt: Die SPD wird sich auch in Zukunft mit Nachdruck dafür einsetzen, dass interessierte Bürger sich frühzeitig am Planungsprozess beteiligen können und dass sinnvolle Anregungen in das Verfahren einbezogen werden". Wichtig für die SPD ist nun aber auch, dass das Verkehrskonzept für den „Volmarsteiner Süden“ nicht aus den Augen verloren wird. „Der Kreisel Köhlerstraße/Vogelsanger Straße scheitert nun auch an der Weigerung des selben Eigentümers, dort einen Grundstücksstreifen zu verkaufen, um einen Kreisel von 40 Metern Durchmesser zu ermöglichen. Hier muss nun über eine alternative Lösung nachgedacht werden. Die SPD wird im Umwelt- und Verkehrsausschuss einen entsprechenden Antrag einbringen“, so Uli Schmidt, Vorsitzender des Ortsvereins Volmarstein.

Ulrich Schmidt

Frohe Weihnachten

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Ulrich Schmidt
Wetter (Ruhr), Dezember 2011
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Frohe Weihnachten und alles Gute für das Jahr 2012!

Ihr Ulrich Schmidt

Ulrich Schmidt

Präsidententreffen

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Ulrich Schmidt
Düsseldorf, 14. Juni 2011
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Zu einem intensiven Erfahrungsaustausch über parlamentarische Regeln und Verfahren haben sich Landtagspräsident Eckhard Uhlenberg und seine Vorgänger im Amt, Dr. Wilhelm Lenz, Mitglied des Landtags von 1958 bis 1980, Präsident von 1970 bis 1980; Ulrich Schmidt, Mitglied des Landtags von 1975 bis 2005, Präsident von 1995 bis 2005; Regina van Dinther, Mitglied des Landtags von 1990 bis 2010 und von März 2011 an, Präsidentin von 2005 bis 2010; sowie Dr. Hans-Ulrich Klose, Mitglied des Landtags von 1966 bis 2005, Vizepräsident von 1982 bis 2000, im nordrhein-westfälischen Parlamentsgebäude getroffen.

Quelle: www.landtag.nrw.de

 

Ulrich Schmidt

Maiwanderung 2011

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Wetter (Ruhr), 01. Mai 2011
Ulrich Schmidt
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Wie in jedem Jahr hatte der SPD- Stadtverband Wetter auch in diesem Jahr wieder die Wanderschuhe angelegt. Und ebenfalls wie jedes Jahr hieß das Wanderziel „Beermanns Hof“, wo die Genossinnen, Genossen und auch alle mit wandernden Bürgerinnen und Bürger von einer deftigen Jause mit den ersten Grillwürstchen und - Kottelets der Saison erwartet wurden, ausgerichtet von den Wanderfalken Wetter. Natürlich fehlte auch die obligatorische Ansprache zum „Tag der Arbeit“ nicht. In diesem Jahr gab sich dazu Landtagsabgeordneter Rainer Bovermann die Ehre. In seiner Rede erinnerte er an die Ursprünge der Arbeiterbewegung und die hart erstrittenen Arbeitnehmerreichte und gemahnte, diese auch in Zeiten der Krise nicht zu vergessen, wofür er mit kräftigem Applaus belohnt wurde.

Foto: Quelle WR

 

Ulrich Schmidt

Neue Ruhrbrücke entlastet Innenstadt von Wetter

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Wetter (Ruhr), 25. April 2011
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Am 11. April wird die 360 Meter lange Ruhrbrücke offiziell für den Straßenverkehr (B226n) freigegeben. Heute, 10. April durften alle Interessierten bei einer Brückenparty das neue Bauwerk, das westlich von Wetter das Ruhrtal überspannt, begehen. Ziel der Brücke ist es zukünftig den Ortskern von Wetter durch Umleitung des Durchgangsverkehrs (täglich ca. 15.000 Fahrzeuge) zu entlasten.

Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen haben neben den vielen interessierten Besuchern aus Wetter und Umgebung auch der hiesige Landtagsabgeordnete Rainer Bovermann mit dem Bürgermeister von Wetter, Frank Hasenberg, dem Landrat Dr. Arnim Brux, Altbürgermeister Ulrich Schmidt und als Vertreter der Landesregierung Prof. Klaus Schäfer an der Brückenbegehung teilgenommen. Bovermann: "Für Wetter ist dieser Brückenbau eine bedeutendes verkehrstechnisches Bauwerk, aber nicht nur eine Verbindung zwischen den Ufern sondern auch Voraussetzung um jetzt den Umbau der Kaiserstraße in Angriff zu nehmen."

 

Ulrich Schmidt

VDK ehrt Jubilare

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Wetter (Ruhr), 24. April 2011
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Auf der Jahreshauptversammlung des VdK Ortsverband Volmarstein/ Alt-Wetter würdigte Bürgermeister Frank Hasenberg in seinem Grußwort die Verdienste des Ortsverbands für die Stadt Wetter. Er mahnte die soziale Spaltung in der Gesellschaft die mehr und mehr zunimmt und referiert über den Abbau von Barrieren im Bereich der neuen Stadtentwicklung von Alt-Wetter. Auch Landtagsabgeordneter Prof. Dr. Rainer Bovermann dankte dem VdK für die gute Zusammenarbeit und mahnte die Rentendiskussion im Sinne für zukünftige Generationen ernst zu nehmen. In Vertretung des erkrankten Vorsitzenden, Philipp Schmidt, dem die Versammlung an dieser Stelle seine herzlichen Genesungsgrüße übermittelt, hielt der 2. Vorsitzende Gerd Will den Rechenschaftsbericht des Ortsverbands und referierte über die Veranstaltungen und Aktivitäten des zurückliegenden Jahres. Zugleich wünschen sich Gerd Will und der amtierende Vorstand mehr Engagement aus den Reihen der Mitglieder. In einem Wahlgang wurde Volker Schulz zum 2. Kassierer und Erika Pöpperling zur Frauenbeauftragten gewählt. Höhepunkt der Versammlung war die Überreichung der silbernen Ehrennadel des VdK sowie die Ernennung zum Ehrenvorsitzenden des Ortsverbands an Helmut Müller der für sein langjähriges Engagement im früheren Ortsverband Alt-Wetter geehrt wurde. Eine weitere Ehrung bekam der ehemalige Landesvorsitzende und VdK Vizepräsident Ulrich Schmidt, der zum Ehrenmitglied des Ortsverbands ernannt wurde.

Ulrich Schmidt

Frohe Ostern

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Wetter (Ruhr), 13. April 2011
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Ich wünsche Ihnen ein frohes Osterfest! Ihr Ulrich Schmidt

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SPD wandert wieder in den Mai

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Wetter (Ruhr), 12. April 2011
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Am 1. Mai wandert die SPD traditionell zu Beermanns Hof in Esborn Die Sternwanderung beginnt in Alt-Wetter am Stadtsaal, in Volmarstein am Dorfplatz, in Wengern am Henriette-Davidis-Platz und in Esborn am Feuerwehrgerätehaus, jeweils um 10 Uhr. In Grundschöttel wird um 10.30 Uhr gestartet (Haus Grundschöttel). Jeder kann mitmachen! Wer gefahren werden möchte, meldet sich bitte telefonisch im SPD-Parteibüro (Tel 5222) mit Namen und Adresse. Auf Beermanns Hof (Im Mesewinkel) beginnt dann gegen 11 Uhr ein fröhliches Beisammensein. Wie immer sorgen für das leibliche Wohl die Wanderfalken Wetter. Ebenfalls schon Tradition: Live-Musik mit Ignaz und Sven. Ihre Teilnahme zugesagt haben Bürgermeister Frank Hasenberg, MdL Rainer Bovermann und Ex-Landtagspräsident Uli Schmidt

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Ulrich Schmidt

VdK ehrt Jubilare

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Wetter (Ruhr), 10. April 2011
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Auf der Jahreshauptversammlung des VdK Ortsverband Volmarstein/ Alt-Wetter würdigte Bürgermeister Frank Hasenberg in seinem Grußwort die Verdienste des Ortsverbands für die Stadt Wetter. Er mahnte die soziale Spaltung in der Gesellschaft die mehr und mehr zunimmt und referiert über den Abbau von Barrieren im Bereich der neuen Stadtentwicklung von Alt-Wetter. Auch Landtagsabgeordneter Prof. Dr. Rainer Bovermann dankte dem VdK für die gute Zusammenarbeit und mahnte die Rentendiskussion im Sinne für zukünftige Generationen ernst zu nehmen. In Vertretung des erkrankten Vorsitzenden, Philipp Schmidt, dem die Versammlung an dieser Stelle seine herzlichen Genesungsgrüße übermittelt, hielt der 2. Vorsitzende Gerd Will den Rechenschaftsbericht des Ortsverbands und referierte über die Veranstaltungen und Aktivitäten des zurückliegenden Jahres. Zugleich wünschen sich Gerd Will und der amtierende Vorstand mehr Engagement aus den Reihen der Mitglieder. In einem Wahlgang wurde Volker Schulz zum 2. Kassierer und Erika Pöpperling zur Frauenbeauftragten gewählt. Höhepunkt der Versammlung war die Überreichung der silbernen Ehrennadel des VdK sowie die Ernennung zum Ehrenvorsitzenden des Ortsverbands an Helmut Müller der für sein langjähriges Engagement im früheren Ortsverband Alt-Wetter geehrt wurde. Eine weitere Ehrung bekam der ehemalige Landesvorsitzende und VdK Vizepräsident Ulrich Schmidt, der zum Ehrenmitglied des Ortsverbands ernannt wurde.

Ulrich Schmidt

René Röspel besucht SPD-Ortsverein Volmarstein

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Wetter (Ruhr), 10. April 2011
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Der SPD Ortsverein Volmarstein freute sich bei seiner Mitgliederversammlung über bundespolitischen Besuch. Nachdem Ortsvereinsvorsitzender Ulrich Schmidt die Genossinnen und Genossen begrüßte, berichtete der Bundestagsabgeordnete René Röspel über seine Arbeit im Parlament und aktuelle politische Themen, wie Finanzkrise und die Landtagswahlen. Selbstverständlich kamen auch die Krisenherde in Libyen und Japan zur Sprache. René Röspel ist ständiges Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung und Abgeordneter für Hagen und einen Teil des Ennepe-Ruhr-Kreises. Die Mitglieder des Ortsvereins hatten auch Gelegenheit Fragen zu stellen und René Röspel Wünsche und Anregungen mit nach Berlin zu geben. Der zweite Teil des Abends wurde vor allem der aktuellen Schulsituation in Wetter gewidmet. Eberhard Fandrey (Stadtverbandsvorsitzender) und Kirsten Stich (stellv. Bürgermeisterin, stellv. Ortsvereinsvorsitzende und Mitglied des Schul- und Kulturausschusses) gaben einen interessanten Überblick zum Thema Gemeinschaftsschule. Aufgrund des demografischen Wandels und immer weiter sinkender Anmeldezahlen bei Haupt- und Realschule sei es unumgänglich eine alternative Schulform für Wetter anzubieten. Das oberste Ziel müsse sein, so betonte auch Bürgermeister Frank Hasenberg, dass „Wetteraner Kinder in Wetter zur Schule gehen können“. Durch die Gemeinschaftsschule würden weiterhin alle Abschlüsse in Wetter angeboten werden können. Außerdem gibt es weitere Vorteile wie individuelle Förderung, kleinere Klassen, Chancengleichheit und soziale Mobilität. Besonders hervorzugeheben ist vor allem, dass sich jede Stadt ihr eigenes pädagogisches Konzept nach ihren Bedürfnissen konzipieren kann. Für den Ortsverein ist klar, dass es für die Zukunft der Schullandschaft in Wetter keine adäquate Alternative zur Gemeinschaftsschule gibt.

Ulrich Schmidt

Eine Schule für Wetter ist das Ziel

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Wetter (Ruhr), 09. April 2011
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„Wir brauchen in Wetter ein pädagogisch qualitatives Schulangebot für alle Kinder“,  sagte Bürgermeister Hasenberg zur Eröffnung der Informations­veranstaltung. Über 100 interessierte Mütter, Vater und Großeltern waren am Donnerstagabend im Stadtsaal der Einladung der EN-SPD, um sich auf über die geplante Gemeinschaftsschule in Wetter zu informieren.

Unter dem Motto "Eine Schule für Wetter in Wetter" referierte zunächst Prof. Dr. Gabriele Bellenberg von der Ruhr-Uni über die aktuellen Erkenntnisse der Bildungsforschung im Hinblick auf neue pädagogische Ansätze, insbesondere natürlich das längere gemeinsame Lernen. Ihr Fazit: "Integrativer Unterricht ist ein tragfähiges Zukunftsmodell, es vereint hohe Leistungsniveaus mit sozialer Ausgeglichenheit. Allerdings ist die Schulstruktur nicht die einzig relevante Größe für den Bildungserfolg; eine qualitativ hochwertige Umsetzung der Konzepte hat einen mindestens genauso großen Einfluss"

Welche Konzepte pädagogisch hochwertig zu diesem Erfolg führen können, erklärte anschließend Barbara van der Wielen. Als komm. Leiterin der Gemeinschaftsschule Billerbeck hat sie bereits all die Klippen umschifft, die es in Wetter noch zu nehmen gilt. Ihre Kernaussage: "Die Eltern wollen immer ganz konkret wissen, wie die Dinge laufen werden. Das gilt insbesondere für die Differenzierung innerhalb eines integrativen Schultyps. Mit dem Konzept der individualisierten Lernwege haben wir einen Weg beschritten, den ich nur weiterempfehlen kann".

Von diesen innovativen Ideen, die von klassischen Modellen der neigungs­spezifischen Fächerwahl über Konzepte für selbst organisiertes Lernen (SOL) bis hin zu einem Bildungsnetzwerk über die ganzen Stadt ("Wir haben überall die gleichen Kinder mit den gleichen Stärken und Schwächen; in der Schule, im Sportverein, bei der Jugendfeuerwehr."), ließen sich dann auch die anwesenden Eltern anstecken und diskutierten lebhaft mit den anwesenden Experten, die lokal durch Bürgermeister Frank Hasenberg und Schulausschussvorsitzende Rosi Wolf-Laberenz ergänzt wurden.

Auf große Zustimmung stieß dabei das Billerbecker Vorhaben, keine Hausaufgaben mehr zu erteilen. "Wenn die Kinder ohnehin bis vier in der Schule sind, dann sollen sie danach auch wirklich Freizeit haben. Außerdem stressen Hausaufgaben die Eltern gleich mit und ihr Beitrag zum Lernerfolg ist recht fragwürdig", so Barbara van der Wielen, die mit dieser Äußerung tosenden Applaus auslöste.

Ulrich Schmidt

Trauer um Günther Garthe

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Wetter (Ruhr), 08. März 2011
Ulrich Schmidt
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Die SPD in Volmarstein trauert um ihr langjähriges Mitglied Günther Garthe, der im Alter von 86 Jahren nach längerer Krankheit verstarb. Günther Garthe hat viel zur Entwicklung der Ortsvereinsarbeit beigetragen und war im Ortsverein Volmarstein über viele Jahre im Vorstand aktiv. Beruflich ist Garthe über die Amtsverwaltung Volmarstein zur späteren Stadt Wetter gekommen und arbeitete hier u.a. als Leiter der Bauverwaltung und des Rechnungsprüfungsamtes. Bis zuletzt zeigte er sich stets interessiert an den Geschehnissen und der Entwicklung in der SPD und in seinem Ortsverein. Das Mitgefühl der SPD gilt nun seiner Ehefrau sowie seiner ganzen Familie.

Ulrich Schmidt

Die Gemeinschaftsschule – eine Schule für alle

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Wetter (Ruhr), 01. März 2011
Ulrich Schmidt
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Einladung zu einer Veranstaltung zur Gemeinschaftsschule am 31. März 2011 in Wetter (Stadtsaal)
 
Der demographische Wandel und das Anmeldungsverhalten der Eltern haben vielerorts dazu geführt, dass die Hauptschule (kurzfristig) und die Realschule (mittelfristig) in ihrem Bestand gefährdet sind. Das gilt auch für Wetter .
Die Kommunalpolitik ist zum Handeln gezwungen, wenn sie nicht zulassen will, dass die Mehrheit der Wetteraner Schülerinnen und Schüler in die Nachbarstädte auspendeln muss.

Um neben dem Gymnasium eine weitere Schule der Sek I in Wetter zu erhalten, hat die SPD zusammen mit den Grünen und den Bürgern für Wetter die Gemeinschaftsschule auf den Weg gebracht.

Die Gemeinschaftsschule ist eine Schule für alle Kinder mit unterschiedlichen Lebensläufen und Begabungen. Sie steht für

  • längeres gemeinsames Lernen
  • bessere individuelle Förderung in kleineren Klassen
  • leichterer Übergang zum Gymnasium (von G9 auf G8)
  • eine wohnortnahe Schule im Ganztagsbetrieb.

Die Kinder besuchen nach der Grundschule die Gemeinschaftsschule bis zur 10.Klasse.In den Klassen 5 und 6 werden sie gemeinsam unterrichtet. Anschließend kann der Unterricht in den Klassen 7 bis 10 je nach pädagogischem Konzept nach Hauptschülern, Realschülern und Gymnasiasten differenziert werden oder es kann ein vollständig integrierter Unterricht angeboten werden.

Um insbesondere die Wetteraner Eltern über die Gemeinschaftsschule zu informieren, führt die SPD Ennepe-Ruhr in Zusammenarbeit  mit der SPD Wetter  eine Veranstaltung durch , zu der jedermann herzlich eingeladen ist.

Informationsveranstaltung am 31.3.2011 im Stadtsaal Wetter. Beginn 18 Uhr.

Begrüßung:

Dr. Dietmar Köster
Vorsitzender der SPD Ennepe-Ruhr

Referat:

Gründe für die Gemeinschaftsschule

Prof. Gabriele Bellenberg
Ruhr-Universität Bochum

Gesprächsrunde:

Umsetzung einer Gemeinschaftsschule

Frank Hasenberg
Bürgermeister Stadt Wetter

Rosi Wolf-Laberenz
Vorsitzende des Schul- und Kulturausschusses

Barbara van der Wielen
Kommissarische Leiterin der Gemeinschaftsschule
Billerbeck

Abschließende Diskussion

Moderation:
Prof. Rainer Bovermann, MdL

 

Ulrich Schmidt

Portrait eines Wetteraner Bürgers und seine Karriere!

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Ulrich Schmidt
Wetter (Ruhr), 19. Februar 2011
Ulrich Schmidt
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Ulrich Schmidt

Auf Wunsch von Treffpunkt Wetter, stellte sich Ulrich Schmidt unseren Fragen, die wir nur detailliert hier wiedergeben können; so vielfältig waren seine Ämter, Mitgliedschaften und das ehrenamtliche Engagement.

Er wurde am 31.03.1942 in Witten geboren und ist verheiratet mit Ehefrau Marlies geborene Menk. Von 1956 – 1959 absolvierte er eine Lehre bei der Firma Hoesch A.-G. in Dortmund zum Industriekaufmann. Mit Ablegung der Verwaltungsprüfung im Sozialversicherungswesen wurde er Gruppenleiter und Referent für Grundsatzfragen bei der BKK der Hoesch A.-G. in Dortmund.

Um täglich und pünktlich auf der Arbeitsstelle zu erscheinen hieß, von Grundschöttel zu Fuß zum Bahnhof Wetter, von hier mit dem Zug nach Witten, umsteigen nach Dortmund; von hier mit der Linie 14 bei Regen, oder bei trockenem Wetter zu Fuß über den Borsigplatz bis zu Hoesch und dies in den ersten Jahren 6mal in der Woche.

1958 kam die erste Stahlkrise bei Hoesch, wo man alle Auszubildenden eröffnete, dass sie nicht ins Angestelltenverhältnis übernommen würden, was wiederum hieß, arbeitslos mit 16 Jahren. Durch einen Hinweis bewarb er sich bei der Krankenkasse von Hoesch, was wiederum hieß, neben der Tätigkeit eine weitere Ausbildung bis zur Verwaltungsprüfung. Hier saß Ulrich Schmidt an einem von 10 Schaltern und hat sich die Sorgen und Nöte von Versicherten angehört und stets versucht zu helfen. Dies hat er gerne getan und ihn auch für das spätere Leben geprägt.

Die politische Karriere begann im Jahr 1965 als er Vorsitzender der Jungsozialisten in Volmarstein wurde. Von 1970 bis zum heutigen Tag ist er Vorsitzender des Ortsvereins Volmarstein, wurde also Nachfolger von Alfred Klother, und gleichzeitig Vorstandsmitglied im SPD-Stadtverband, das bedeutet dienstältester OV-Vorsitzender im Ennepe-Ruhr-Kreis.

Seine politischen Mandate waren:

1970 – 1999 Mitglied im Rat der Stadt Wetter (Ruhr)
1970 – 1975 Vorsitzender des Kultur- u. Sportausschusses
1975 – 1995 Bürgermeister der Stadt Wetter (Ruhr)
1975 – 2005 SPD-Abgeordneter des Landtags NRW
1990 – 1995 1. Vizepräsident des Landtags NRW
1995 – 2005 Präsident des Landtags NRW

Mitgliedschaften und ehrenamtliche Engagements, um nur einige zu nennen: IG-Metall; AWO; Mitglied im Kuratorium ESV; Stiftung des Landes für Wohlfahrtpflege; Vorstandsmitglied "Multiple-Sklerose-Gesellschaft" im Vorstand NRW; Kuratorium Johannes Zauleck Haus; WDR-Rundfunkrat; Schirmherr "Kinder helfen Kinder" Verein für Afghanistan Förderung; Mitglied Israel Foundation; Landesvorsitzender VdK NRW; Vizepräsident des VdK;

Besonders geprägt hat ihn die tiefe Freundschaft mit dem damaligen Ministerpräsidenten NRW und späteren Bundespräsidenten Johannes Rau.

Ulrich Schmidt konnte in seinem Leben viele Auszeichnungen entgegen nehmen. So:

Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland
Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland
Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland
Verdienstorden des Landes NRW
Ehrenplakette und goldene Ehrennadel Lebenshilfe NRW
Verdienstorden Deutsches Rotes Kreuz, Landesverband NRW

Diverse Feuerwehrauszeichnungen
Verschiedene Auszeichnungen DLRG und THW in NRW
Dr. Neuberger-Plakette der jüdischen Gemeinde Düsseldorf
Er traf in seinem politischen Leben auf viele namhafte Menschen, so wie hier im Bild Paul Spiegel.

Gefragt, ob es in seinem Leben eine nachhaltige "lustige Begebenheit" gibt, sagte er lachend – jeden Tag eine …-

Vor 9 Jahren musste sich Ulrich Schmidt in Bad Oeynhausen einer Herzoperation unterziehen. Die vielen Genesungswünsche aus aller Herren Länder haben ihn wieder aufgebaut. In dieser Zeit und auch in der anschließenden Rehabilitation war seine Ehefrau Marlies an seiner Seite und hat unnötige Dinge von ihm fern gehalten.

Heute ist Ulrich Schmidt wieder fit, engagiert sich nach wie vor für viele Institutionen, hat seinen Stammtisch und ist mit seinem Ruhestand oder auch Unruhestand zu frieden.

Wir vom "Treffpunkt-Wetter.de" danken für das Gespräch.

Quelle: http://www.treffpunkt-wetter.de/c171_a1716.html

Ulrich Schmidt

Landtag trauert um Karl Josef Denzer

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Ulrich Schmidt
Düsseldorf, 16. Februar 2011
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Mit Trauer haben die Abgeordneten des Landtags Nordrhein-Westfalen die Nachricht vom Tode des früheren Parlamentspräsidenten Karl Josef Denzer aufgenommen. Denzer ist heute Nacht im Alter von 85 Jahren gestorben.
Landtagspräsident Eckhard Uhlenberg würdigte den Verstorbenen als aufrechten und pragmatischen Demokraten, der als Kommunalpolitiker, als Haushaltspolitiker, als Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion sowie als Landtagspräsident dem Land Nordrhein-Westfalen gedient und die Politik über viele Jahre aktiv mitgestaltet habe. Dem Landtag NRW habe Denzer von 1970 bis 1990 angehört.


Als Präsident des Landtags Nordrhein-Westfalen habe sich Karl Josef Denzer von 1985 bis 1990 für die Interessen der Länder engagiert und immer wieder den föderalistischen Charakter der Bundesrepublik betont. Mit Denzers Namen sei auch der Umzug des NRW-Parlaments vom Ständehaus in das Landtagsgebäude am Rhein verbunden. Das neue nordrhein-westfälische Landtagsgebäude war für ihn ein Sinnbild der parlamentarischen Demokratie. Die Öffnung des Gebäudes für eine Vielzahl von Besucherinnen und Besuchern verstand Denzer als direkte Werbung für Demokratie und politisches Engagement.
Der Landtag NRW gedenkt Karl Josef Denzer in Dankbarkeit.

Lebenslauf Karl Josef Denzer
Geboren am 23. März 1925 in Trier; Volksschule, Verwaltungslehre, erste und zweite Verwaltungsprüfung, Studium der Verwaltungs- und Sozialwissenschaften an der Verwaltungsakademie Münster, Diplom 1966, bis 1975 Abteilungsleiter bei der Allgemeinen Ortskrankenkasse Bielefeld, gem. Landesrechtsstellungsgesetz im Ruhestand, 1980 Ausscheiden aus dem Amt nach § 32 AbgG NW. 1980 bis 1985 Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion. 1985 bis 1990 Präsident des Landtags Nordrhein-Westfalen. Mitglied der SPD seit 1950. Seit 1968 Mitglied des Vorstandes des Unterbezirks Bielefeld der SPD (Vorsitzender von 1968 - 1981). Mitglied der Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr. 1954 bis 1964 Ratsmitglied der Gemeinde Werl-Aspe und 1969 bis 1984 Mitglied des Rats der Stadt Bielefeld.


Mitgliedschaft im Landtag
Mitglied des Landtags vom 26. Juli 1970 bis 30. Mai 1990.
Direkt gewählt: in der 07. Wahlperiode im Wahlkreis 141 Bielefeld-Stadt II in der 08. Wahlperiode im Wahlkreis 142 Bielefeld-Stadt II in der 09. Wahlperiode im Wahlkreis 105 Bielefeld I in der 10. Wahlperiode im Wahlkreis 105 Bielefeld I

Quelle: landtag.nrw.de

Ulrich Schmidt

Rede des Vorsitzenden des SPD-Stadtverbands Wetter, Eberhard Fandrey, zur Eröffnung des neuen Parteibüros in der Königstr. 69a

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Wetter (Ruhr), 04. Januar 2011
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Meine Damen und Herren, liebe Freunde und Nachbarn, liebe Genossinnen und Genossen,
im Namen des SPD Stadtverbands möchte ich euch alle ganz herzlich hier in unserem neuen Büro willkommen heißen.
Besonders begrüßen möchte ich die stellvetretende Landrätin Sabine Schmidt-Kelm,Bürgermeister Frank Hasenberg, unseren Landtagsabgeordneten Rainer Bovermann, den Vorsitzenden des Unterbezirks Ennepe-Ruhr Dietmar Köster und natürlich unseren Alt-Bürgermeister und Ex-Landtagspräsident Uli Schmidt.

Zunächst möchte ich denen danken, die in den vergangenen Wochen und Monaten gebuckelt haben, um den Umzug und die Einrichtung des neuen Büros zum heutigen Termin hinzukriegen, z.T unter widrigsten Wetter- bedingungen. Stellvertretend für alle möchte ich Peter Brodersen nennen, der die wesentlichen baulichen Veränderungen erledigt hat.

Mein besonderer Dank gilt unserem Vermieter Herrn Scholtz, der uns schon vor Monaten mietfrei hier reingelassen hat und uns von Anfang an
tatkräftig unterstützt hat.Liebe Frau Scholtz, lieber Herr Scholtz,wir können schon jetzt sagen, dass wir uns bei Ihnen sehr wohl fühlen.

Liebe Freunde,
gestern, als wir letzte Hand an das Büro gelegt haben, haben wir die Bilder von Willi Brandt aufgehängt, die bereits schon im alten Büro hingen.Nicht nur die Bilder, sondern auch seinen Ausspruch.
Uli Schmidt hat diesen vor Jahrzehnten aufgehängt. Der Spruch hat seitdem alle Umzüge mitgemacht.Wir haben ihn schon oft zitiert. Aber weil er immer noch so wichtig ist,weil er Leitgedanke für unsere Arbeit auch im neuen Parteibüro ist, will ich ihn noch einmal vorlesen: "Die Partei ist nicht um ihrer selbst Willen da. Sie ist für die Menschen da - derer, die sie vertritt und derer, um die sie sich bemüht."
Der Spruch ist Leigedanke für Uli Schmidt und für die gesamte Partei in Wetter geworden.Er ist aktueller denn je. Wir dürfen Politik nicht gegen die Menschen machen, nicht an ihnen vorbei. Wir müssen Politik für die Menschen machen. Jüngstes Beispiel Stuttgart. Unser Stuttgart liegt am Stork. Da wird eine Gewerbegebiet errichtet werden, damit die Menschen in Wetter auch weiterhin Arbeit haben. Aber wir dürfen nicht an den Menschen vorbeiplanen, sondern wir müssen sie mitnehmen.
Das haben wir getan,indem wir für eine neue Zufahrtsplanung gesorgt haben, die landschaftsschonender und Anwohner freundlicher sein wird als das ursprüngliche Vorhaben.

Politik für die Menschen bedeutet auch, dass wir, die Sozialdemokraten -Wer denn sonst?- dafür sorgen müssen, dass die Gesellschaft nicht weiter auseinander driftet, dass die Kluft zwischen Arm und Reich nicht größer, sondern kleiner wird. Wir an der Basis haben das schon lange erkannt, haben unermüdlich gewarnt, aber die da oben, in Berlin, haben nicht auf uns gehört. Erst der Machtverlust unserer Partei hat das Umdenken eingeleitet. Heute können wir feststellen, dass die Partei auf einem guten Weg ist, auf Bundesebene, im Land mit Hannelore Kraft und hier in Wetter mit unserem Bürgermeister Frank Hasenberg und der SPD-Ratsfraktion.

So ist auch unser Büro für die Menschen da. Die Tür ist offen. Jeder kann zu unseren Öffnungszeiten montags bis freitags von 10 bis 12 Uhr vorbeischauen. Wir wollen Ratschläge geben, aber auch Ratschläge und Anregungen entgegen nehmen.Wir wollen uns beteiligen.Wir wollen unseren Beitrag als gute Nachbarn dazu leisten, dass die Königstraße weiterhin belebt und beliebt ist.

In diesem Sinne: Glück auf für unser Büro und allen weiterhin ein gemütliches Beisammensein!

Bild: Annika Mutz

 

Ulrich Schmidt

 

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